Gleichnis vom wachsen der Saat
Wo ist Gott?

Jesus Gleichnis vom Wachsen der Saat

Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen auf das Land wirft und schläft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same sprießt hervor und wächst, er weiß selbst nicht wie. Die Erde bringt von selbst Frucht hervor, zuerst Gras, dann eine Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre. Wenn aber die Frucht es zulässt, so schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da.
(Die Bibel Markus 4, 26-29)
 

Interpretation des Gleichnisses

Das Reich Gottes ist ein Bild für den Plan und das Wirken Gottes mit den Menschen. Die Erde ist unsere Welt. Der Samen ist ein Hinweis auf alle Menschen. Der Mensch der sät ist Gott, welcher die Menschen geschaffen hat. Die Sichel steht für den Tod.
Die Frucht die sprießt ist ein Bild von Menschen, die durch den Glauben an Jesus Christus erlöst worden sind. Menschen sind von Gott mit einem freien Willen ausgestattet worden und können sich während ihres Lebens für oder gegen Gott entscheiden. Wenn sich Menschen durch den Glauben an Jesus Christus für Gott entscheiden und ein Leben in Abhängigkeit von ihm leben, werden sie in den Augen Gottes wachsen und zu einer reifen Frucht werden. Wenn der Gläubige in den Augen Gottes den richtigen Reifegrad erreicht hat, muss er sterben. Gott holt den Gläubigen zu sich in den Himmel.
Menschen die während ihres Lebens nicht an die Erlösungstat Jesus Christus geglaubt haben, werden in der Erde bleiben und zu keiner Frucht werden. Gott wird diese Menschen nicht in den Himmel aufnehmen. Sie werden in den Augen Gottes keinen Wert darstellen, da sie während ihres Lebens nicht nach ihrem Schöpfer Gott gefragt haben und sie nicht an seinen Sohn Jesus Christus geglaubt haben. Solche Menschen werden nach ihrem Leben abgeschieden von Gott in Leiden weiterexistieren.
 

Gleichnisse Jesus

Arbeiter im Weinberg Kostbare Perle Treulose Weingärtner
Barmherziger Samariter Licht unter Scheffel Turmbau und Kriegführen
Bittender Freund Neuer Flicken auf altem Kleid Ungerechter Haushalter
Ehrenplätze bei Hochzeit Neuer Wein in alten Schläuchen Unkraut unter Weizen
Feigenbaum als Sommerbote Pharisäer und Zöllner Verlorener Groschen
Feigenbau ohne Frucht Reicher Bauer Verlorener Sohn
Fischernetz Reicher Mann und armer Lazarus Verlorenes Schaf
Gläubiger und zwei Schuldner Sauerteig Vierfaches Ackerland
Großes Abendmahl Schalksknecht Wachsame Knechte
Haus auf Fels und Sand gebaut Schatz im Acker Wachsen der Saat
Herr und Knecht Senfkorn Weltgericht
Königliche Hochzeit Talente Witwe und ungerechter Richter
Kluge und törichte Jungfrauen Treuer Haushalter Zwei ungleiche Söhne
 
       
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