Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen
Wo ist Gott?

Jesus Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen

Ein anderes Gleichnis legte Jesus ihnen vor und sprach: Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg. Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. Es kamen aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn Unkraut? Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sagen zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen? Er aber spricht: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts gleichzeitig mit ihm den Weizen ausreißt. Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
(Die Bibel Matthäus 13, 24-30) Quelle: Elberfelder Bibel 2008
 

Interpretation des Gleichnisses

Das Reich der Himmel steht für den Plan und das Wirken Gottes mit den Menschen. Der Mensch der säht ist ein Bild für Gott. Der Samen für den Weizen ist ein Hinweis auf das Wort Gottes und das Evangelium Jesus Christus, dass zu den Menschen geredet wird. Der Feind ist ein Bild vom Teufel. Die Saat des Unkrauts steht für menschliche Irrlehren, Philosophien und Unglauben.
Der Weizen steht für alle durch Jesus Christus erlösten Christen. Das Unkraut ist ein Hinweis auf ungläubige Menschen. Die Scheune ist ein Bild vom Himmel. Das Verbrennen des Unkrauts steht sinnbildlich für das Gericht Gottes über die ungläubige Menschheit.
Sehr schnell verbreitete sich durch die Jünger Jesus das Evangelium Jesus Christus über die ganze Erde. Viele Menschen glaubten an das Erlösungswerk Jesus Christus. Das Unkraut wuchs aber ebenso mit. Menschen entwickelten seit jeher unbiblische Lehren und Philosophien, die nicht zu Gott führen.
Was ist heute mit dem wahren Evangelium? Heute glauben nur noch wenige Menschen an den Gott der Bibel und an Jesus Christus als ihren persönlichen Erlöser. Der Mensch entwickelte beispielsweise eigene Vorstellungen über die Entstehung des Lebens. Die Evolutionstheorie ist wohl die größte, durch Menschen konstruierte Irrlehre. Es gibt keinen Gott, so lautet heute die weit verbreitete These. Immer weniger Menschen glauben noch an das wahre Evangelium Jesus Christus. Das Unkraut wächst und gedeiht, mit fatalen Konsequenzen. Ungläubige Menschen werden nach ihrem irdischen Leben, im Gericht Gottes wie im Feuer verbrannt werden. Ihnen droht die ewige Verdammnis, ein ewiges abgeschieden sein von Gott.
Ändern Sie das bitte, bevor es zu spät ist!
 

Gleichnisse Jesus

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Barmherziger Samariter Licht unter Scheffel Turmbau und Kriegführen
Bittender Freund Neuer Flicken auf altem Kleid Ungerechter Haushalter
Ehrenplätze bei Hochzeit Neuer Wein in alten Schläuchen Unkraut unter Weizen
Feigenbaum als Sommerbote Pharisäer und Zöllner Verlorener Groschen
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Fischernetz Reicher Mann und armer Lazarus Verlorenes Schaf
Gläubiger und zwei Schuldner Sauerteig Vierfaches Ackerland
Großes Abendmahl Schalksknecht Wachsame Knechte
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Kluge und törichte Jungfrauen Treuer Haushalter Zwei ungleiche Söhne
 
       
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