Gleichnis vom Haus auf Felsen und auf Sand gebaut
Wo ist Gott?

Jesus Gleichnis vom Haus auf Felsen und auf Sand gebaut

Jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute; und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.
(Die Bibel Matthäus 7, 24-27) Quelle: Elberfelder Bibel 2008
 
Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut - ich will euch zeigen, wem er gleich ist. Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute, grub und vertiefte und den Grund auf den Felsen legte; als aber eine Flut kam, stieß der Strom an jenes Haus und konnte es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Der aber gehört und nicht getan hat, ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf die Erde baute ohne Grundmauer; der Strom stieß daran, und sogleich fiel es, und der Sturz jenes Hauses war groß.
(Die Bibel Lukas 6, 47-49) Quelle: Elberfelder Bibel 2008
 

Interpretation des Gleichnisses

Das Haus bauen steht für das Leben von Menschen im Angesicht Gottes. Der Felsen ist ein Bild von Jesus Christus. Der Sand symbolisiert das Vertrauen von Menschen auf die eigene Kraft und eigene Werke ohne den Glauben an Gott und Jesus Christus.
Der Platzregen, die Ströme und die Winde stehen für die Bewertung des Lebens von Menschen durch Gott. Jeder Mensch muss einmal vor Gott über sein Leben Rechenschaft ablegen.
Der Mensch, der sein Leben ohne Gott gelebt hat und keine Erlösung durch den Glauben an Jesus Christus erfahren hat, hat sinnbildlich auf Sand gebaut. Sein Leben wird nichts wert sein im Angesicht Gottes. Gott wird diesen Menschen, nach seinem Leben entsprechend seiner Taten richten. Das Urteil für solche Menschen lautet ewige Verdammnis und ewiges abgeschieden sein von Gott.
Der Mensch der sein Leben in einer Beziehung zu Gott gelebt hat und Erlösung durch Jesus Christus erfahren hat, hat bildlich gesehen auf den Felsen Jesus Christus gebaut. Das Gericht Gottes wird diese Menschen nicht erreichen, weil sie durch den Glauben an Jesus Christus Vergebung ihrer Sünden erfahren haben. Diese Menschen wurden durch Jesus Christus umsonst gerechtfertigt. Gott sieht diese Menschen so an, als ob sie niemals auch nur eine einzige Sünde in ihrem Leben begangen hätten. Jesus Christus hat die eigentliche Strafe für diese Menschen am Kreuz von Golgatha getragen. Deswegen kommen gläubige Menschen nicht ins Gericht Gottes, da Sie durch Jesus Christus im Voraus freigesprochen worden sind. Die erlösten Menschen werden ewig in vollkommener Harmonie mit Gott und Jesus Christus im Himmel leben.
 

Gleichnisse Jesus

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Barmherziger Samariter Licht unter Scheffel Turmbau und Kriegführen
Bittender Freund Neuer Flicken auf altem Kleid Ungerechter Haushalter
Ehrenplätze bei Hochzeit Neuer Wein in alten Schläuchen Unkraut unter Weizen
Feigenbaum als Sommerbote Pharisäer und Zöllner Verlorener Groschen
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Fischernetz Reicher Mann und armer Lazarus Verlorenes Schaf
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