Gleichnisse Jesus
Wo ist Gott?

Gleichnisse Jesu

Jesus erzählte den Menschen viele Gleichnisse, um ihnen die verschiedensten Sachverhalte bezüglich des Reiches Gottes bildlich vor Augen zu führen. Gleichnisse sind vergleichende Beispiele, mit denen Jesus den Plan und das Wirken Gottes mit den Menschen aufzeigt. Mit einem Gleichnis bringt Jesus zum Ausdruck, wie Gott über uns Menschen und über unser Verhalten Gott gegenüber denkt. 
Glauben wir Menschen an Gott und die Rettung durch seinen Sohn Jesus Christus? Diese Frage ist eines der zentralen Themen vieler Gleichnisse. Die Antwort die wir Menschen geben hat fatale Konsequenzen, sie entscheidet zwischen Himmel und Hölle.
Gleichnisse richten aber auch die Frage an jeden Menschen, was er mit den von Gott gegebenen Fähigkeiten anfängt. Nutzen wir Menschen unsere Fähigkeiten um Gott zu dienen oder sind wir Menschen darauf aus uns selbst zu verwirklichen.
Alle Gleichnisse mit Bibeltext und Interpretation
Arbeiter im Weinberg Kostbare Perle Treulose Weingärtner
Barmherziger Samariter Licht unter Scheffel Turmbau und Kriegführen
Bittender Freund Neuer Flicken auf altem Kleid Ungerechter Haushalter
Ehrenplätze bei Hochzeit Neuer Wein in alten Schläuchen Unkraut unter Weizen
Feigenbaum als Sommerbote Pharisäer und Zöllner Verlorener Groschen
Feigenbau ohne Frucht Reicher Bauer Verlorener Sohn
Fischernetz Reicher Mann und armer Lazarus Verlorenes Schaf
Gläubiger und zwei Schuldner Sauerteig Vierfaches Ackerland
Großes Abendmahl Schalksknecht Wachsame Knechte
Haus auf Fels und Sand gebaut Schatz im Acker Wachsen der Saat
Herr und Knecht Senfkorn Weltgericht
Königliche Hochzeit Talente Witwe und ungerechter Richter
Kluge und törichte Jungfrauen Treuer Haushalter Zwei ungleiche Söhne
 
Was sagt Jesus, warum er in Gleichnissen zu den Menschen redet
„Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben; denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.
Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen; und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die lautet: "Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile."

(Die Bibel Matthäus 3, 10-16)

       
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