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Wo ist Gott?

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Ein ganz großes Problem in unserer heutigen Zeit besteht darin, dass viele Menschen an nichts mehr glauben können. Alles muss sichtbar und greifbar oder aber zu Hundertprozent beweisbar sein. Der vielen Menschen so schwer fallende Glaube, ist eine Art Hoffnung auf Sachverhalte der Gegenwart oder der Zukunft die man nicht sehen oder wissenschaftlich nachweisen kann.
Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. (Die Bibel Hebräer 11, 1)
Die Frage, ob ein Mensch bereit ist an Gott zu glauben, entscheidet zwischen Leben und Tod. Man kann sagen, dass es sich um das zentrale Thema im Leben eines Menschen handelt. Katastrophaler Weise wird die Frage nach dem Glauben in unserer hochmodernen, wissenschaftlichen und technisierten Welt von vielen Menschen verdrängt. Die intellektuellen Führer und Medienvertreter unseres Landes sind die Anführer einer zunehmend atheistisch geprägten Gesellschaft. Gott kann man wissenschaftlich nicht nachweisen. Man kann Gott auch nicht mit den bloßen Augen sehen, folglich gibt es keinen Gott.
Um Gott als den Schöpfer unserer Erde begreifen zu können, ist es unabdingbar dass ein Mensch in der Lage ist zu glauben. Gott hat aus dem Nichts das Universum und unsere Erde geschaffen, mit all dem was man an Lebewesen darauf findet.
Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. (Die Bibel Hebräer 11, 3)
Glauben heißt vertrauen und hoffen auf Gott, der über unserer begrenzten Welt steht. Gott schaut genau dabei zu, was wir Menschen so treiben. Der Mensch lebt seit jeher in Auflehnung gegen Gott. Der Auslöser für den Sündenfall war der Wunsch der beiden ersten Menschen so zu sein wie Gott. In unserem Wahrnehmungsraum sind wir Menschen scheinbar in der Lage alles zu meistern. Wir konstruieren, bauen, forschen und entwickeln alles Mögliche, haben also alles im Griff. Unser Wissen nimmt ständig zu. In unserer begrenzten Welt sind wir unsere eigenen Götter.
Der alles entscheidende Sachverhalt ist allerdings, dass es mit Gott etwas viel höheres über unsere Welt hinausgehendes gibt. Gott übersteigt unseren Verstand, und im Vergleich zu Gott sind wir Menschen kleine unscheinbare Lichter. Gott ist unser Schöpfer und hat uns Menschen mit einem freien Willen ausgestattet. Wir Menschen können an uns selbst glauben, also an das was wir wissen, sehen und fühlen können, oder aber an Gott, den wir nicht direkt sehen und mit unseren begrenzten wissenschaftlichen Methoden nicht beweisen können.
Die Fähigkeit zu Glauben entscheidet letztlich zwischen Leben und Tod. Wer an Gott glaubt, ihn sucht und sich durch den Glauben an seinen Sohn Jesus Christus ihm naht, wird ewig Leben. Wer an seine eigenen begrenzten Fähigkeiten und nicht an Gott glaubt wird letztlich mit dem Tode bestraft.
Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohl zugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. (Die Bibel Hebräer 11, 6)
Gläubige Menschen wissen, dass sie Ihr Hauptleben im Himmel verbringen werden, wo eine Belohnung für Ihren Glauben auf sie wartet. Durch den Glauben und das Vertrauen auf Gott werden Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen von Gott selbst gestärkt und unterstützt.
Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit würde mir fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon, Barak, Simson, Jeftah, David und Samuel und den Propheten, die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, des Feuers Kraft auslöschten, des Schwertes Schärfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampf stark wurden, der Fremden Heere zurücktrieben. (Die Bibel Hebräer 11, 33-34)
Jesus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens. Jesus Christus ist das Vorbild für jeden gläubigen Menschen.
Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. (Die Bibel Hebräer 12, 1-2)
Versuchen Sie an Gott zu glauben, ihr zukünftiges Leben hängt davon ab!
 
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