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Die wahre Religion
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Die wahre Religion

Es gibt viele verschiedene Religionen auf unserer Erde. Mit Religionen versuchen wir Menschen erahnte übernatürliche Wesen in Form von Gott und Göttern zu beschreiben, zu verehren und zufrieden zu stellen. Religionen machen zudem Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen. Aber welche Religion ist die wahre, also die richtige Religion? Führen vielleicht alle Religionen zu dem gleichen göttlichen Wesen?
Das Christentum hat weltweit mehr als 2 Milliarden Anhänger. An den Islam glauben etwa 1,3 Milliarden Menschen. Dem Hinduismus folgen etwa 850 Millionen Gläubige sowie dem Buddhismus etwa 400 Millionen Menschen. Das Judentum hat etwa 15 Millionen Anhänger. Außerdem gibt es noch eine große Zahl an kleineren Religionsgemeinschaften.
Befragt man Gläubige aus den jeweiligen Religionsgemeinschaften zu anderen Religionen, so herrscht zum Teil eine gewisse Toleranz gegenüber den anderen Religionen. Wenn es aber um die Wahrheit der Religion geht, so sind sich die Gläubigen sicher. Ihre eigene Religion ist die Wahre und damit die einzig selig machende.
Zwischen allen Religionen und dem Christentum, mit dem zentralen Glauben an Jesus Christus, gibt es einen elementaren Unterschied. Bei allen anderen Religionen muss der Mensch selbst etwas tun oder etwas aus eigener Kraft bewirken, um in eine Beziehung zu Gott zu gelangen oder um sein Gewissen zu beruhigen.
Beim Christentum wurde Gott mit seinem Sohn Jesus Christus selbst aktiv, um eine Möglichkeit zu schaffen, damit der Mensch Erlösung erfahren kann, um somit in eine Beziehung zu Gott gelangen zu können. Aus eigener Kraft und durch gute Taten kann der Mensch nicht in eine Beziehung zu Gott kommen.
„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Die Bibel Johannes 14, 6)
Durch den Sündenfall wurden wir Menschen von Gott getrennt. Mit Religion, also dem Versuch aus eigener Anstrengung heraus Gott zu gefallen, kann der Mensch den Maßstäben Gottes an Gerechtigkeit nicht entsprechen. Der Mensch ist mit Sünden und Schuld belastet und kann nicht die Herrlichkeit Gottes erlangen.
„denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes“ (Die Bibel Römer 3,23)
Der Gott der Bibel hat jedoch einen Ausweg geschaffen, damit Menschen von der Schuld und den Sünden gerechtfertigt werden können, in dem er seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha sterben ließ. Jeder Mensch kann durch den Glauben an Jesus Christus, Erlösung von seinen Sünden erfahren und damit in eine Beziehung zu Gott gelangen.
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Die Bibel Johannes 3, 16)
Der Gott der Bibel ist ein lebendiger Gott, an den sich der errettete Gläubige vertrauensvoll wenden kann. Nach seinem Tod erwartet ihn ein harmonievolles Leben mit Gott und Jesus Christus sowie den anderen, geretteten gläubigen Menschen.
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