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Die Weltherrschaft als Ziel des Islams

zum Anfang
Es war schon immer Satans Ziel, die Bewohner der Erde zu veranlassen, ihn, anstatt Gott, anzubeten. Deswegen hat Satan schon lange einen ganz bestimmten Plan, seine eigene Bewegung der Anbetung zu etablieren, die buchstäblich auf die ganze Erde ausgeweitet wird. Jene, die an die Bibel glauben, wissen, dass dies die Wahrheit ist. Die Bibel sagt, dass durch den Antichristen und seinen falschen Propheten, Satan seinem Ziel kurz vor der Wiederkunft Jesu sehr nahe kommen wird.

Offenbarung Kapitel 13, Verse 2 und 4-8
2Und das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht. 4Und sie beteten den Drachen (Satan) an, der dem Tier (Antichrist) Vollmacht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich? Wer vermag mit ihm zu kämpfen? 5Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Worte und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, 42 Monate lang zu wirken. 6Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, um seinen Namen zu lästern und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen. 7Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Vollmacht gegeben über jeden Volksstamm und jede Sprache und jede Nation. 8Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.

Die Beschreibung dieser zukünftigen Bewegung der Anbetung ist, dass sie buchstäblich "jeden Stamm, jedes Volk, jede Sprache und jede Nation" berühren wird. Die Bibel lehrt, dass zu diesem Zeitpunkt, ein jeder, der nicht ein Anbeter des einzig wahren Gottes und Seines Sohnes Jesus Christus ist, eventuell getäuscht wird, Satan zu verehren, den unsichtbaren Geist, der in Wahrheit hinter dieser trügerischen Anbetungsbewegung der letzten Tage steckt. Wie wir bereits gesehen haben, ist die Person, die Satan benutzt, um seine eigene Anbetung in die Wege zu leiten, der Antichrist und dessen "Tier-Königreich", das ein mächtiges Reich mit einem ebenso starken Militärapparat sein wird. Der Prophet Daniel beschreibt das Reich und sein Militär als eine Kraft, die "furchterregend, schrecklich und außerordentlich stark“ sein und "die ganze Erde fressen" wird.

Daniel Kapitel 7, Verse 7 und 23
7Nach diesem sah ich in den Nachtgesichten und siehe, ein viertes Tier,furchterregend, schrecklich und außerordentlich stark; es hatte große eiserne Zähne, fraß und zermalmte und zertrat das Übrige mit den Füßen; es war ganz anders als alle vorherigen Tiere und hatte zehn Hörner. 23Er sprach: »Das vierte Tier bedeutet ein viertes Reich, das auf Erden sein wird; das wird sich von allen anderen Königreichen unterscheiden, und es wird die ganze Erde fressen, zerstampfen und zermalmen.

So gibt uns die Bibel ein klares Bild von Satans letztem Schwanengesang bevor Jesus ihn für alle Ewigkeit in den Feuersee werfen lässt. Die Bibel hat uns deutlich vor dem Kommen des Reiches Satans gewarnt, dessen Ziel nichts Geringeres sein wird als die totale Weltherrschaft. Die Forderungen dieses Reiches wird viel mehr als die bloße Treue zu dessen Regierungs-Rolle sein, sondern die totale Unterwerfung unter seinen Führer und dessen Anbetung, des Antichristen und schließlich des Teufels selbst. Ich wiederhole: Wer sich diesem brutalen religiösen System nicht unterwirft, wird zu seinem Zielobjekt.

Islam und das Ziel der Weltherrschaft

Um den Islam richtig zu verstehen, muss man die Art und Weise verstehen, wie der Islam sich selbst sieht. Der Islam betrachtet sich als die einzig wahre Religion - in der Tat die einzige Religion, die es würdig ist, praktiziert zu werden. Demzufolge ist eines seiner Ziele die totale Weltherrschaft. Deshalb strebt der Islam buchstäblich an, alles auszurotten, was er als falsche und unangebrachte Anbetung bei allen anderen Religionen ansieht. Bis zu dem Tag, an dem jeder sagt: "Kein anderer hat das Recht, angebetet zu werden außer Allah", wird der Islam seinen Kampf gegen die Ungläubigen und ungläubigen Nationen fortzusetzen.

Wir haben bereits gründlich die Vision des Islam von der globalen Herrschaft in seiner Eschatologie geprüft. Aber das Konzept ist nicht einfach nur die Vorstellung im Hinblick auf die Zukunft, dass die Muslime untätig auf den Mahdi und den Islamischen Jesus warten, so dass sie dann in Erfüllung geht, sondern die Texte und Gelehrten des Islam sagen, dass die globale Vorherrschaft von allen Muslimen und zu allen Zeiten angestrebt werden muss. Dieses Streben nach Förderung des Islam und seiner letztendlichen Weltherrschaft nennt man Dschihad. In der Tat wird der Dschihad (dieses Streben) überall von allen Muslimen gefordert. Er ist ein absoluter, unverzichtbarer Bestandteil des Islam. Nun werden muslimische Apologeten und Propagandisten hier schnell argumentieren, dass der Dschihad kein Kampf um die Weltherrschaft sei. Einige werden solche irreführenden Bemerkungen machen, wie: "Der Dschihad dient lediglich dazu, um Unglück zu überwinden." Oder sie weisen darauf hin, dass der "größere Dschihad" ein Kampf gegen sich selbst sei. Während dieser innere Kampf zwar ein legitimer Aspekt des Dschihad ist, sollten wir uns nicht täuschen lassen: Der Dschihad, der obligatorisch für alle Muslime gilt, dient zwar dazu, gegen die innere Schwächen anzukämpfen, verringert aber in keiner Weise die Zentralität der Forderung des Islam, dass alle Muslime einen Dschihad (Heiligen Krieg) gegen die ungläubige Welt zu führen haben, bis der Islam souverän ist. Dieser Heilige Krieg kann sich auch auf intellektueller und/oder politischer Ebene abspielen. Aber wie auch immer sich ein Muslim in diesen Kampf einbringt, wird es dabei um die letztendliche Weltherrschaft und die universale Überlegenheit des Islam gehen.
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