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Islam - Töten von Ungläubigen im Koran

zum Anfang

Vielleicht ist der Vers aus dem Koran, der am häufigsten von Westlern innerhalb und außerhalb des Islam zitiert wird „Der Vers des Schwertes“ derjenige, welcher die Gewalt im Wesen der islamischen Religion am besten demonstriert.

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Sure 9 (Die Reue), Vers 5 (Shakir) (Hervorhebung von mir)

Sooft dieser Vers auch zitiert wird, immer wieder gibt es dann einen Moslem, der sagt, dass dies heute keine Gültigkeit mehr hätte. Obwohl ich das liebend gern glauben würde, muss hier die Frage gestellt werden: Wie interpretieren die Lehren und Gelehrten des Islam diesen Vers? Sagen sie, dass er heute noch gültig ist? Die überwiegende Mehrheit der modernen und klassischen muslimischen Gelehrten sagen: „Ja“. Rufen wir uns das Konzept in Erinnerung, dass das Verhalten aller Muslime von dem Koran und der Sunna (den Aussagen, den Taten und dem Verhalten Mohammeds) vordiktiert wird. Von Ibn Kathir, dem anerkannten Gelehrten des 8. Jahrhunderts lernen wir die richtige islamische Interpretation dieses Verses kennen:

„Die vier Monate, die in diesem Vers erwähnt werden, beziehen sich auf die viermonatige Gnadenfrist, die im Vers 2 erwähnt wird: ‚Ziehet deshalb frei im Lande vier Monate lang umher.’ Allah sagt als Nächstes: ‚Sind die heiligen Monate verflossen, bedeutet das, dass wenn die Vier- Monatsfrist abgelaufen ist, ährenddessen Allah dir verbietet, gegen die Götzendiener zu kämpfen, den Muslimen geboten ist, ‚die Götzendiener zu erschlagen, wo ihr sie findet.’ ‚Wo ihr sie findet’ bedeutet an jedem Ort der Erde … Allah sagt in diesem Vers, dass manche exekutiert und manche gefangen genommen werden sollen. ‚Packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf’ bedeutet, dass ihr nicht warten sollt, bis ihr sie findet; sondern ihr sollt sie suchen und sie in ihren Wohngebieten packen; ihr sollt ihre Straßen und Wege unter eure Kontrolle bringen, so dass es für sie immer enger wird. Auf diese Weise haben sie die Wahl: Entweder sie konvertieren zum Islam oder sie sterben … Abu Bakr (Mohammeds engster Freund und Nachfolger nach Mohammeds Tod) erwähnte diesen und andere ehrenwerte Verse als Beweis dafür, dass die Muslime gegen diejenigen kämpfen sollen, die sich weigern, die obligatorische Almosensteuer zu bezahlen. Dieser Vers erlaubt es, all jene zu bekämpfen, bis sie den Islam annehmen mit all seinen Regeln und Pflichten!“ 19

Da ist wirklich kein Raum mehr für einen Dialog. Ibn Kathir macht das deutlich wie kein anderer. Wir sehen hier, dass es den Muslimen erlaubt, ja sogar befohlen wird, gegen die Ungläubigen (Mushrikun) zu kämpfen und sie überall zu suchen, um sie zu zwingen, zum Islam zu konvertieren oder ihnen den Tod zu bringen. Noch einmal möchte ich betonen, dass Kathir kein „extremistischer“ Moslem ist, sondern vielmehr einer der universell anerkanntesten klassischen Islamgelehrten.

Ein weiterer sachdienlicher Vers aus dem Koran, der zu diesem Thema passt, ist der berüchtigte „Enthauptungs“-Vers:„Und wenn ihr (im Krieg) auf Ungläubige trefft, dann dürft ihr ihnen den Kopf abschlagen.“ Sure 47 (Mohammed), Vers 4 (Khalifa)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“ Sure 47 (Mohammed), Vers 4 (Rodwell) Ibn Kathir erklärt den Zweck dieses Verses wie folgt: ’(Leitet) die Gläubigen, in dem, wie sie sich beim Kampf gegen die Ungläubigen verhalten sollen’, sagt Allah. ‚Wenn ihr (in der Schlacht) auf Ungläubige trefft, dann schneidet ihnen den Hals durch’, bedeutet, dass wenn ihr gegen sie kämpft, dann erschlagt sie mit euren Schwertern. ‚Solange, bis ihr sie völlig besiegt habt’ bedeutet, bis ihr sie getötet und völlig vernichtet habt. Das bezieht sich auf Kriegsgefangene, die ihr verhaftet habt.“ 20

Wenn wir auf diese Verse blicken, sehen wir, dass den Muslimen sogar befohlen wird, die Nicht-Muslime, die sie bekämpfen, zu enthaupten (oder anders ausgedrückt, „ihnen die Hälse durchzuschneiden“).

Scheich Omar Bakri Muhammad, Richter am Scharia- (islamisches Rechtssystem) Gerichtshof in Großbritannien, sowie der Generalsekretär von „Islamic World League“ (Islamische Welt-Union) und der Sprecher der „International Islamic Front“ (Internationale islamische Front) haben eine leicht abweichende Meinung: „Wie lautet das Urteil? Die Bestrafung für all jene, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und darauf aus sind, im Land Schaden anzurichten, soll sein, dass sie getötet, gekreuzigt oder ihre Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen oder sie ins Gefängnis geworfen werden sollen; dadurch sind sie in der Welt in Ungnade gefallen und im Jenseits sollen sie ebenfalls eine schmerzliche Bestrafung erfahren.“ 21

Nach der Prüfung einiger islamischer Texte, der Ansichten islamischer Gelehrter, Sprecher und Durchschnittsmuslimen kommen wir zu der Auffassung, dass der Islam nicht nur das Töten von Nicht-Muslimen anordnet, sondern auch eine Kultur unterstützt, in der die Ermordung von Nicht-Muslimen zu einer anerkannten Praxis geworden ist.

Bevor wir mit diesem Thema abschließen, möchte ich noch auf eine besondere Tradition hinweisen, die mit Sicherheit zum Tragen kommen wird, wenn die Person Mahdi tatsächlich in Erscheinung tritt.

Tod all jener, die die Autorität des Kalifen anfechten

Die Führungsrolle eines Kalifen im Islam ist mit einem sehr machtvollen Konzept verbunden. Der Kalif wird als Nachfolger Mohammeds und als Führer aller Muslime betrachtet. Er ist im gewissen Sinne der Papst der muslimischen Welt. Der letzte Kalif, den sowohl die Sunniten als auch die Schiiten als rechtmäßig gewählt akzeptiert haben, war Ali, Mohammeds Cousin und Schwiegersohn. Ali starb im Jahr 661 n. Chr. Zwar hatten danach viele weitere Personen das Amt des Kalifen inne, aber keiner von ihnen verfügte über die universale Macht, wie sie die ersten vier Kalifen besaßen.

Die Muslime erwarten die Wiederherstellung des Kalifats, um die Einheit und Führung des Islam weltweit zu etablieren. Wie wir bereits gesehen haben, wird von dem Mahdi erwartet, dass er diese Rolle übernimmt. In der Hadith in „Sahih Muslim“ lesen wir, dass die Bestrafung all derer, die die Autorität des Kalifen anfechten, wie folgt aussieht: „Wer auch immer sich wünscht, vor dem Feuer (der Hölle) gerettet zu werden und den Garten (das Paradies) zu betreten, der sollte im Glauben an Allah und an den Jüngsten Tag sterben … Wer dem Kalifen Treue schwört, soll es mit der Hand tun und mit der Aufrichtigkeit in seinem Herzen (d. h. der soll sich ihm äußerlich und innerlich unterwerfen). Er sollte ihm nach bestem Wissen und Gewissen gehorchen. Wenn es jemanden gibt, der seine (des Kalifen) Autorität anfechtet, den sollen sie (die Muslime) köpfen.“ 22 (Hervorhebung von mir) Die Regierung von Saudi Arabien sieht das genauso. Auf der offiziellen Webseite von „Saudi Arabian Islamic Affairs Department“ (IAD = Ministerium für saudi-arabische Angelegenheiten) finden wir eine ähnliche Erklärung: „Der edle Prophet sagte: ‚Es ist die Pflicht eines Moslems, (der Autorität des Kalifen) zuzuhören und ihm zu gehorchen, ob es ihm nun gefällt oder nicht … Jemand, der bereits einem Führer (Imam) mit der Hand und in seinem Herzen einen Treue-Eid geschworen hat, sollte ihm soviel wie möglich gehorchen. Wenn sich jemand gegen die Autorität dieses Führers (Imam) stellt und sie anficht, dann soll der Besagte enthauptet werden.“ 23 (Hervorhebung von mir)

Laut islamischem Gesetz muss jeder geköpft werden, der einfach nur mit der Autorität eines eingesetzten Kalifen nicht einverstanden ist.

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