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Taqiyya - Täuschung und Lüge im Islam

zum Anfang

Der folgende Beitrag ist aus zweierlei Gründen sehr wichtig,

1. weil die letzten Tage von Täuschung gekennzeichnet sind.
2. wegen der gravierenden Bedeutung der Täuschung über den Islam, die eine Ausbreitung dieser Religion im Westen zur Folge hatte.

Wenn jemand anfängt, neugierig zu werden und sich wünscht, etwas mehr über den Islam zu lernen, dann ist es unerlässlich zuerst zu verstehen, inwieweit das Lügen im Islam nicht nur erlaubt ist, sondern in der Tat sogar begünstigt und zu gewissen Zeiten sogar befohlen wird.

Wenn ein Christ andere über das Christentum belehren will, versteht es sich von selbst, dass Ehrlichkeit dabei ein wesentlicher Aspekt ist. Die meisten Westler tun sich schwer mit der Enthüllung der Tatsache, dass im Islam dagegen vorsätzliche Übertreibungen, Verschleierungen der Wahrheit und gelegentlich bewusste Lügen einen Kernteil der islamischen Religion bilden. Es gibt in der Tat spezielle Lehren und Traditionen, die eine Kultur der Unaufrichtigkeit im Islam begünstigen. Natürlich gibt es auch einige Verse und Traditionen im Islam, die nicht zum Lügen ermutigen.

„Und kleidet nicht die Wahrheit in die Lüge, und verbergt nicht die Wahrheit wider euer Wissen (indem ihr die Schrift verfälscht und verkehrt).“ Sure 2 (Die Kuh), Vers 42 (Yusuf Ali)

Aber leider stellt das – wie wir noch sehen werden – für viele Muslime eher die Ausnahme dar; das Lügen ist bei ihnen zur Regel geworden.

Täuschung und der Dschihad

Um zu verstehen, wie eine Religion das Lügen in Betracht ziehen und rechtfertigen kann, müssen wir zuerst kurz das Konzept des Dschihad und die Ziele des Islam Revue passieren lassen. Wir haben es bereits im letzten Kapitel angesprochen, möchten aber noch einmal aufzeigen, dass der Dschihad im Islam im Wesentlichen einen Kampf darstellt, bei dem es darum geht, alles Allah und dem Islam unterzuordnen.

Das Kampfgebiet, auf dem der Dschihad ausgefochten wird, kann als Spektrum betrachtet werden. Die eine Seite des Spektrums ist der persönliche Kampf. Diesen Kampf hat jeder Moslem auszufechten, der seine eigenen Schwächen oder die Dämonen in seinem Inneren überwinden will. Zum Gesamtspektrum gehört aber auch die Notwendigkeit, einen Heiligen Krieg zu führen, um Nicht-Muslime dem Islam zu unterwerfen. Jemanden von Gott zu überzeugen, nennt man im Christentum Evangelisierung und im Islam Dawah.

Aber in der Tiefe des Spektrums gibt es den Befehl im Islam, die örtlichen und eventuell sogar die nationalen Regierungen zu übernehmen. Und das ist leider der Punkt, an dem sich oft das wahre Gesicht, die gewalttätige Fratze des Islam zeigt und wo der Dschihad für gewöhnlich anfängt, blutig zu werden. Diese Realität sieht man heute überall auf der ganzen Welt. Während viele Menschen im Westen glauben, dass beim Dschihad einfach nur gegen nicht-islamische Regierungen, Nationen usw. gekämpft wird, schließt dieses Konzept im Islam in Wahrheit alle Aspekte des Lebens ein. So ist in den Köpfen der Muslime sogar der Heilige Krieg, um Nicht-Muslime zum Islam zu konvertieren, Teil des Dschihad.

Evangelisierung im Islam ist mehr als nur „die gute Nachricht“ weitersagen, es ist Krieg. In diesem Sinne ist es sehr wichtig, Mohammeds berühmten Ausspruch richtig zu verstehen:

„Krieg ist Täuschung.“ 1

Im Umgang mit Nicht-Muslimen ermutigt der Islam die Muslime zu einer aggressiven Dschihad-/Kriegs-Mentalität, die sich buchstäblich durch Täuschung definiert. Wenn ein Nicht-Moslem mit vielen Muslimen zu tun hat, verliert er an einem gewissen Punkt leicht den gesunden Sinn der Objektivität, wenn diese Mentalität so richtig zum Tragen kommt. Wenn man jemandem vertraut, – so wie viele Westler heute Muslimen vertrauen –, der vorsätzlich täuscht, dann wird er sein wie ein Schaf, das zur Schlachtbank geführt wird.

Diese Mentalität der Evangelisation im Islam in Form von Dschihad findet ihre Unterstützung unter der Kategorie zweier besonderer Lehren, Kithman und Taqiya genannt.

Kithman: Die Wahrheit verbergen

Kithman ist das Gebot des bewussten Verheimlichens von Glaubensüberzeugungen. Es ist eine besondere Form der Lüge, die vorrangig von der Minderheit der schiitischen Muslime praktiziert wird. Diese Lehre wird von Imam Jafar Sadiq, dem 2. Imam des schiitischen Islam wie folgt formuliert:

„Jemand, der etwas von unserer Religion enthüllt, ist wie einer, der uns absichtlich tötet.“ 2

„Ihr gehört einer Religion an, bei der Allah euch für alles ehrt, was ihr über sie verheimlicht und bei der ihr bei Allah wegen allem, was ihr darüber enthüllt, in Ungnade fallt.“ 3

Deshalb ist es schiitischen Muslimen geboten, bewusst zu verheimlichen, was sie in Wahrheit glauben, damit Außenstehende über die wahre Natur ihrer Religion in die Irre geführt werden. Man muss dabei unweigerlich an Jesu Worte denken, als Er Seinen Jüngern sagte, dass sie über ihren Glauben nichts verheimlichen sollen.

Matthäus Kapitel 5, Verse 14-16
14“Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. 15Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. 16So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“

Aber – wie oben bereits angeführt – wird dem schiitischen Moslem das genaue Gegenteil davon anbefohlen. Das ist die Kithman-Lehre. Für die meisten Westler ist dieses Konzept unvorstellbar und absolut widersinnig. Wenn man etwas Gutes hat, soll man es mit anderen teilen. Wenn irgendjemand etwas zu verbergen hat, dann würde ich es wahrscheinlich ohnehin nicht wollen.

Es besteht im Wesentlichen kein Unterschied zwischen der Kithman- und der Taqiya- Lehre. Taqiya wird von einem schiitisch-muslimischen Kommentator wie folgt definiert:

„Das Wort ‚al-taqiyya’ bedeutet wörtlich ‚das Verheimlichen oder Verschleiern von Glaubensüberzeugungen, Vorstellungen, Gefühlen, Ansichten und/oder Strategien zur Zeit einer drohenden Gefahr oder um jetzt oder später sich selbst vor einer körperlichen Verletzung oder einem geistigen Schaden zu bewahren.’ Eine einheitliche Übersetzung dieses Worte wäre ‚Heuchelei’.“ 4

Derselbe Kommentator schreibt jedoch in einem Artikel mit der Überschrift A Shite Encyclopedia (Eine schiitische Enzyklopädie) weiter dazu:

„Der wahre Geist von ‚al-taqiyya’ wird besser in dem einzelnen Wort ‚Diplomatie’ verkörpert.“

In der Tat ist Diplomatie eine sehr „diplomatische“ Definition für diesen Begriff.

Von den Kithman- und Taqiya-Lehren wird oft gesagt, sie seien rein schiitisch. Sunnitische Muslime sagen, dass keine der beiden Lehren Teil ihrer Tradition sei. Leider handelt es sich hier lediglich selbst um eine weitere Täuschung.

Als Nächstes werden wir die sunnitischen Traditionen durchgehen, um zu beweisen, dass die Taqiya universal im Islam angewandt wird.

Taqiya: Das Fundament der Täuschung

Der Koran lehrt, dass es Muslimen erlaubt ist, dass sie buchstäblich ihren Glauben verleugnen dürfen, um sich zu schützen. Muslimen, die ihren Glauben verleugnen, wird vergeben, solange ihr echter Glaube nicht wirklich erschüttert wird (d. h. ihre Verleugnung war eine Lüge im reinsten Sinne) und nur dann wenn ihre Verleugnung dem Zweck galt, Schaden zu vermeiden (vor allem, wenn sie unter Nicht-Muslimen leben).

„Wer Allah verleugnet, nachdem er an ihn geglaubt, es sei denn, er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben -, jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.“ Sure 16 (Die Bienen), Vers 106

Der sunnitische Gelehrte, Ibn Kathir, erklärt die Bedeutung dieses Verses in seinem klassischen Kommentar zum Koran:

„Das bezieht sich auf eine Gruppe von Menschen, die in Mekka unterdrückt wurde und deren Stellung bei ihrem eigenen Volk schwach war. Sie mussten mit ihnen auskommen und wurden von diesen Leuten versucht … Allah sagt ihnen im Hinblick darauf, dass er ihnen vergeben und Gnade walten lassen wird, wenn sie wieder auferstanden sind, wenn sie gegenüber Nicht-Muslimen ihren Glauben verleugnet haben und auf diese Weise auf die Versuchung reagiert haben.“ 5

Solange ein Moslem in einem Land lebt, wo der Islam eine Minderheit darstellt, heißt
es, dass „in einem Zustand der Schwäche“ „Täuschung erlaubt ist“. Als sie von Nicht-Muslimen herausgefordert wurden, Allah zu lästern, „mussten sie mit ihnen auskommen“.

Die eigentliche Geschichte zu diesem Vers, der Mohammed „offenbart“ wurde, lautet wie folgt:

„Die Ungläubigen hatten ’Ammar Ibn Yasir verhaftet und folterten ihn, bis er üble Worte über den Propheten (Mohammed) von sich gab und ihre Götter und Halbgötter pries; und als sie ihn daraufhin freiließen, ging er direkt zu dem Propheten. Der Prophet fragte ihn: ‚Hast du irgendetwas auf dem Herzen? ’Ammar Ibn Yasir antwortete: ‚Ich habe schlechte Nachrichten. Sie hätten mich nicht freigelassen, wenn ich dich nicht verleugnet und ihre Götter nicht gepriesen hätte.’ ‚Und was fühlst du in deinem Herzen?’, hakte der Prophet nach. ’Amman antwortete: ‚Da stehe ich immer noch voll und ganz zu meinem Glauben.’ Daraufhin riet ihm der Prophet: ‚Wenn sie zu dir zurückkommen, dann handle immer wieder so, wie du es gerade getan hast.’ In diesem Moment offenbarte Allah den Vers: ‚ … es sei denn, er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben …’(Sure 6:106)“ 6

Also ermutigt Mohammed die Muslime zum Lügen und ihren Glauben zu verleugnen und zu lästern, wenn es um ihren Schutz geht, solange sie „fest im Glauben“ stehen. Ibn Abbas, der anerkannteste und verlässlichste Erzähler der Tradition aus der Sicht der Sunniten bestätigt diese Lehre:

„Taqiyya ist nur ein Lippenbekenntnis, während das Herz fest im Glauben steht.“ 7

Das ist natürlich ein krasser Kontrast zu den Millionen Christen in der Geschichte, die ihrem Glauben nicht abgeschworen und stattdessen lieber den Tod und das Martyrium in Kauf genommen haben.

Der Koran verbietet den Muslimen auch, sich mit einem Nicht-Moslem anzufreunden – es sei denn, der Moslem könnte dadurch vor Schaden bewahrt werden:

„Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. …“ Sure 3 (Das Haus ’Imrân), Vers 28

Ibn Kathir kommentiert diesen Vers wie folgt:

„Allah verbietet seinen gläubigen Dienern, die Ungläubigen zu unterstützen oder sie als Kameraden zu wählen, woraus sich eventuell Freundschaften entwickeln könnten … Allah warnte vor einem solchen Verhalten, als er sagte: ‚O ihr, die da glaubt! Nehmt nicht meine und eure Feinde zu Freunden, erweist ihnen keine Zuneigung. Und wer auch immer das tut, der ist in der Tat vom rechten Weg abgekommen.’ Und: ‚O ihr Gläubigen! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden. Sie sind untereinander befreundet. Und wer auch immer sich mit ihnen anfreundet, der ist sicher einer von ihnen.’ Und Allah fügt hinzu:
‚Es sei denn, ihr habt von ihnen Gefahr zu befürchten.’ Das bedeutet, mit Ausnahme jener (Muslime), die in manchen Gegenden und zu gewissen Zeiten in Gegenwart von Nicht-Gläubigen um ihre Sicherheit bangen müssen. In diesem Fall ist es solchen Gläubigen erlaubt, rein äußerlich Freundschaft zu eigen, aber niemals innerlich. Zum Beispiel berichtete Al-Bukhari, dass Abu Ad-Darda’ sagte: Wir lächeln manchen Menschen ins Gesicht, obwohl unsere Herzen sie verfluchen.’“ 8 (Hervorhebung von mir)

Ibn Kathir verwirft die Ansicht, dass die Taqiya lediglich für Schiiten gelte, indem er sagt:

„Die Taqiya ist bis zum Tag der Auferstehung erlaubt.“

Wir sehen, dass die Taqiya in Wahrheit für alle Muslime Gültigkeit hat. Diese Lehre erlaubt ihnen buchstäblich jeden Aspekt ihres Glaubens zu verleugnen, um sich dadurch vor Schaden zu bewahren.

Täuschung gerechtfertigt, um dadurch zu Wohlstand zu kommen

Trotz der Kommentare von Ibn Kathir behaupten viele Muslime (wobei es sich dabei möglicherweise ebenfalls um eine trügerische Taktik handelt), dass die Taqiya nur dazu diene, um Leben zu schützen. Weit gefehlt. Mohammed erlaubte sogar das Lügen, wenn es darum geht, zu Wohlstand zu kommen.

„Nachdem die Muslime die Stadt Khaybar erobert hatten, ging Hajaj Ibn ’Aalat zu dem Propheten und fragte ihn: ‚O Prophet Allahs, ich habe in Mekka ein großes Vermögen und Verwandte zurückgelassen, und die hätte ich gerne wieder zurück; verzeihst du mir, wenn ich ihnen gegenüber fälschlicherweise behaupte, dass ich vor deiner Verfolgung geflohen sei?’ Der Prophet verzieh ihm und sagte: ‚Sag, was auch immer du sagen musst.’“ 10

Überall scheint im Leben und in der Religion Mohammeds der Grundsatz „Das Recht heiligt die Mittel“ durchzuschimmern. Und es gibt noch viele andere Beispiele dafür, wo Mohammed seinen Anhängern erlaubt hat, die Lüge als Mittel einzusetzen, um das Endziel, überall den Islam zu verbreiten, zu erreichen.

Täuschung gerechtfertigt, um die Feinde des Islam zu ermorden

„Allahs Gesandter sagte: ‚Wer ist bereit, Ka’b bin Al-Ashraf zu töten, der Allah und seinen Gesandten verletzt hat?’ Daraufhin erhob sich Muhammad bin Maslama und sagte: ‚O Allhas Gesandter! Willst du, dass ich ihn töte?’ Der Prophet antwortete: ‚Ja!’ Muhammad bin Maslama sagte daraufhin: ‚Dann erlaube mir, etwas Falsches zu sagen (um Ka’b zu täuschen).’ Der Prophet sagte: ‚Es sei dir erlaubt!’“ 11

Abdullah Al-Araby, eine im Mittleren Osten geborene Autorität im Islam, liefert in seinem Artikel Lying in Islam (Das Lügen im Islam) Details zu einer anderen Geschichte im Hinblick auf Mohammeds Erlaubnis zum Lügen, als es darum ging, seine Feinde zu töten. In diesem Fall lautete der Name des Opfers Shaaban Ibn Khalid al-Hazly:

„Es ging das Gerücht um, dass Shaaban eine Armee aufgestellt hatte, um mit Mohammed Krieg zu führen. Mohammed übte Vergeltung, indem er Abdullah Ibn Anis damit beauftragte, Shaaban zu töten. Der Möchtegern-Mörder bat den Propheten um die Erlaubnis, lügen zu dürfen. Mohammed war damit einverstanden und befahl dem Mörder zu lügen, indem er sagen sollte, dass er ein Mitglied des Khazaa-Clans sei. Als Shaaban Abdullah kommen sah, fragte

er ihn: ‚Von welchem Stamm bist du?’ Abdullah antwortete: ‚Vom Stamm Khaaza.’ Er fügte hinzu: ‚Ich habe gehört, dass du eine Armee zusammengestellt hast, um gegen Mohammed zu kämpfen, und ich bin gekommen, um mich ihr anzuschließen.’ Abdullah ging mit Shaaban und erzählte ihm unterwegs, wie Mohammed mit seiner häretischen Lehre zu ihnen gekommen wäre, und er beklagte sich darüber, wie Mohammed die arabischen Patriarchen schlecht gemacht und die arabischen Hoffnungen zerstört hätte.
Sie setzten ihr Gespräch fort, bis sie bei Shaabans Zelt ankamen. Shaabans Gefährten entfernten sich, und Shaaban lud Abdullah in sein Zelt ein, damit er sich dort ausruhen konnte. Abdullah setzt sich hinein, bis es ruhig wurde und er das Gefühl hatte, dass jeder schlief. Da schnitt Abdullah Shabaan den Kopf ab und brachte diesen zu Mohammed als Trophäe. Als Mohammed Abdullah kommen sah, jubelte er laut: ‚Dein Antlitz hat triumphiert! (Aflaha al-wajho)’ Abdullah gab das Kompliment zurück, indem er sagte: ‚Es ist dein Antlitz, Gesandter Allah, das triumphiert hat. (Aflaha wajhoka, ye rasoul Allah)’“ 12

Wiederum sehen wir, dass das Lügen im Islam aus vielerlei Gründen erlaubt ist. Solange bis das Endziel, die Sache Mohammeds und des Islam nicht erreicht ist, ist das Lügen erlaubt und das anfängliche Verbot zu lügen ist bis dahin unwirksam. Im obigen Fall war das Lügen erlaubt, um das Ziel, den Meuchelmord an jemanden, den Mohammed tot sehen wollte, zu erreichen. Weil der Islam Mohammed als höchstes Vorbild im Hinblick auf das Verhalten aller Muslime betrachtet, legen Mohammeds Nachfolger leider dasselbe Verhalten an den Tag.

Täuschung, um Ziele und Reichtum zu erlangen

Imam Al-Ghazahli, einer der berühmtesten muslimischen Theologen und Philosophen aller Zeiten im Islam geht bei der Erlaubnis zum Lügen sogar noch einen Schritt weiter. Für Ghazali gilt das Lügen solange als erlaubt, bis so gut wie jedes Ziel positiv und nutzbringend erreicht worden ist:

„Das Reden ist ein Mittel, um Ziele zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel dadurch erlangt werden kann, dass man die Wahrheit spricht und lügt, ist es widerrechtlich, es durch Lügen zu erreichen, wenn es dazu keinerlei Veranlassung gibt. Wenn es möglich ist, solch ein Ziel durch Lügen zu erreichen, indem man nicht die Wahrheit sagt, dann ist das Lügen erlaubt, wenn die Erlangung des Zieles erlaubt ist.“ 13 (Hervorhebung von mir)

„Wisset, dass das Lügen selbst keine Sünde ist, aber sie kann euch Schaden bringen; das könnte hässlich werden. Jedoch könnt ihr lügen, wenn euch das vor Übel bewahrt oder euch Wohlstand bringt.“ 14 (Hervorhebung von mir)

Es ist wirklich unmöglich zu leugnen, dass die Täuschung ein reiches Saatbeet im Islam gefunden hat, um dort Wurzeln zu schlagen und sich heimisch zu fühlen. Wir sehen, dass der Islam als religiöses System das Lügen erlaubt und sogar dazu ermutigt; und Täuschung stellt einen besonderen Aspekt im islamischen Glaubensleben dar. Die ungewöhnliche Verschmelzung von Religion und Betrug ist von grundlegender Bedeutung im Hinblick auf die Ausbreitung des Islam im Westen und auf unsere Betrachtung der letzten Tage.

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