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Der Muslim Jesus

zum Anfang

Nach dem Auftreten des Mahdi ist das zweite unter den großen Zeichen die Wiederkehr Jesus Christus. Christen, die verständlicherweise ihre Liebe zu Jesus zum Ausdruck bringen, sind entzückt über die Aussicht der Muslime bezüglich Seiner Rückkehr. Leider steht der islamische Glaube dem Wesen Jesu und seinen Taten, die er vollbringen wird, wenn er wieder kommt, im drastischen Unterschied zu dem, was Christen glauben. Das erste, was Christen in Bezug auf den islamischen Glauben verstehen müssen, ist, dass Muslime die Sohnschaft Jesu Christi ablehnen. Nach der islamischen Lehre ist Jesus nicht der in Fleisch gekommene Gott. Zweitens ist Jesus nach islamischem Glauben nie am Kreuz für die Sünden der Menschheit gestorben. Der Koran verneint insbesondere die Kreuzigung Jesu oder dass Er überhaupt je gestorben ist. Muslime glauben, dass Allah Jesus auf wundersame Weise vom Tod befreite und ihn lebend in den Himmel auffahren ließ, ähnlich der biblischen Erzählung von Elias. Seither ist Jesus bei Allah verblieben und wartet dort auf die Gelegenheit Seiner Wiederkehr zur Erde, um Seine Mission und Sein Leben zu vollenden. Als solcher ist Jesus auch kein „Heiland“. Für Muslime ist Jesus lediglich einer von vielen Propheten, die Allah den Menschen gesandt hat. Den besonderen Titel „Messias“, der sich in der islamischen Tradition erhalten hat, ist essentiell frei jeglicher wirklich biblisch definierten, messianischen Merkmale. Wie wir bald sehen werden, geht es bei der Wiederkehr Jesu, den heiligen Texten des Islams zufolge, nicht um die Wiederherstellung Israels für das jüdische Volk. Es geht auch nicht um die Erlösung seiner getreuen Nachfolger von der andauernden Peinigung und Verfolgung durch den Antichristen. Um das islamische Konzept der Wiederkehr Jesu zu verstehen, ist vor allem eines wichtig zu begreifen: wenn Er wiederkommt, dann als radikaler Moslem!


Dieses Kapitel bietet einen Überblick der islamischen Traditionen hinsichtlich der Wiederkehr Jesu. Viele der unten stehenden Zitate aus dem Hadith bezeichnen Jesus als Isa. Manchmal verwenden Muslime den Namen Jesus um unseretwillen. Jedoch lautet der Name im Koran Isa (oder Eesa) al- Maseeh (der Messias). Weitere übliche namen sind Hadrat Isa (Ehrenhafter Jesus), Isa bin Maryam (Jesus, Sohn der Maria) oder Nabi Isa (der Prophet Jesus). Einiger dieser Namen können im Verlaufe dieses Kapitels auftreten.

DIE WIEDERKEHR DES MUSLIMISCHEN JESUS

Nach heiliger islamischer Tradition wird die Wiederkehr Jesus direkt vor Damaskus geschehen:

Zu dieser Zeit würde Allah den Sohn der Maria senden und am (Ort des) weißen Minarett(s) an der Ostseite Damaskus in zwei leicht mit Saffron gefärbten Gewändern gekleidet hinabsteigen und würde mit seinen Hände die Flügel von zwei Engeln berühren. Wenn er seinen Kopf senkte, fielen Schweißtropfen von ihm, und wenn er ihn hob, würden Tropfen wie Perlen gestreut.1

DER UNTERGEBENE DES MAHDI

Jesus steigt zu diesem Zeitpunkt hinab (auf die Erde), um die Armee des Mahdi anzutreffen, die dann im Begriff sein wird, sich auf die Schlacht vorzubereiten, gerade rechtzeitig zum Gebet (vor der Schlacht; Übersetzerin):

Die Muslime werden sich noch in der Vorbereitung zur Schlacht befinden. Sicher kommt die Zeit für das Gebet, und dann würde Jesus, Sohn der Maria, hinabsteigen.2

Auf der Grundlage des relevanten Hadith scheinen sich islamische Gelehrte darüber einig zu sein, dass der Mahdi Jesus darum bitten wird, die Gebete zu leiten. Jesus wird diese Aufforderung ablehnen und die Gebetsleitung dem Mahdi überlassen:

The Prophet Allahs sprach: Ein Teil meiner Leute wird nicht ablassen, für die Wahrheit zu kämpfen bis zum Tag der Auferstehung. Er sagte: Jesus, Sohn der Maria würde dann herabsteigen und ihr (der Muslime) Kommandant (der Mahdi) würde ihn dazu einladen, herbei zu kommen und sie im Gebet zu anzuleiten, aber er würde sagen: Nein, einige unter euch sind Kommandanten über andere.3

Man beachte insbesondere, dass Jesus mit dieser Aussage seinen niedrigeren Status dem Mahdi gegenüber bekennt und hinter ihm beten wird:

Jesus Christus wird das Angebot und die Einladung, die Muslime im Gebet zu leiten, nicht annehmen und sein Gebet hinter dem Mahdi verrichten.4 Jesus wird kommen und hinter dem Mahdi beten und ihm folgen.5

[Jesus] wird dem Mahdi folgen, dem Meister der Zeit, und deshalb wird er sein Gebet hinter ihm darbieten.6

JESUS, DER GLÄUBIGE MOSLEM

Um seine Identität als getreuer Moslem zu bewahren, wird Jesus nach seiner Wiederkehr die rituelle Pilgerfahrt nach Mekka (Hadj) nicht auslassen:

Der Prophet sagte: Wahrlich, Isa ibn Maryam wird herabsteigen als gerechter Richter und Herrscher. Er wird sich aufmachen zur Hadj, an mein Grab treten und mich grüßen, und selbstverständlich werde ich ihm antworten!7

JESUS WIRD DAS ISLAMISCHE GESETZ BEKRÄFTIGEN

Obwohl der Mahdi als Kalif [Vize-Regent (Allahs)] und als Imam [religiöser Führer] der Muslime Jesus nach islamischer Lehre übergestellt ist, fällt an Jesus nichtsdestotrotz die Rolle des Obersten der muslimischen Gemeinde [Umma]. Der islamischen Tradition zufolge wird seine Aufgabe hauptsächlich darin bestehen, die Institution zu beaufsichtigen und für die Vollstreckung der Shari'a zu sorgen:

Ibn Qayyim sagte in Manar al-munif, dass... der Mahdi Jesus auffordern wird, die Muslime im Gebet zu leiten. Jesus wird auf Erden verweilen, nicht als Prophet, aber als einer der Ummah des Propheten Muhammad. Muslime werden ihm als Anführer folgen. Nach Shalabi wird der Mahdi die Muslime im Gebet leiten und Jesus wird sie nach dem heiligen Gesetz (Sharia) regieren. 8

Jesus, Sohn der Maria, wird herabsteigen und sie führen und nach dem Heiligen Koran and der Sunna urteilen.9

JESUS, DER GRÖSSTE MUSLIMISCHE MISSIONAR

Die islamische Tradition lehrt, Jesus erkläre sich selbst als Muslim und würde daher viele Christen zum Islam führen. Über diejenigen, die nicht zum Islam konvertieren, sagt der Koran, dass Jesus am Jüngsten Tag als Zeuge gegen sie aussagen wird:

Und es gibt keinen unter den Leuten der Schrift [Christen und Juden], der nicht vor seinem Tod daran glauben wird; und am Tage der Auferstehung wird er ein Zeuge gegen sie sein (Sure 4:159).

Mufti Muhammad Shafi und Mufti Mohammad Rafi Usmani kommentieren den oben genannten Vers in ihrem Buch Signs of the Qiyama (Das Jüngste Gericht/der Jüngste Tag) und The Arrival of the Maseeh (Messias) und erklären, der Satz „der nicht vor seinem Tod daran glauben wird“bedeutet, dass Christen und Juden… bestätigen, dass er lebt und nicht gestorben ist, und dass er nicht Gott oder Gottes Sohn ist, sondern (nur) Sein (Allahs) Diener und Gesandter, und Isa (Jesus) wird gegen diejenigen Zeugnis ablegen, die ihn als Sohn Gottes bezeichnet hatten, und zwar die Christen und die, die ihm geglaubt hatten, die Juden.10

Sheik Kabbani, Vorsitzender des Islamic Supreme Council of America, artikuliert die islamische Perspektive in Bezug auf die evangelistische Rolle Jesus, wenn er wiederkehrt:

Wie alle Propheten kam Jesus mit der himmlischen Botschaft von der Unterwerfung an Gott, den Allmächtigen, den Islam. Dieser Vers zeigt, dass bei der Wiederkehr Jesus, er persönlich die Missverständnisse und Missinterpretationen ihn betreffend richtig stellen wird. Er wird die wahre Botschaft, die er in der Zeit als Prophet den Menschen gebracht hatte, bestätigen, und dass er niemals behauptet hatte, der Sohn Gottes zu sein. Darüber hinaus wird er mit seinem zweiten Kommen das nochmals bekräftigen, was er während seines ersten Kommens prophezeit hatte: Zeugnis ablegen beim Siegel des Gesandten, des Propheten Muhammad. Viele Nichtmuslime werden Jesus als Diener Allahs, des Allmächtigen, akzeptieren und als einen Muslim und Mitglied der Gemeinde Mohammeds.11

In diesem Sinne formulieren Al-Sadr und Mutahhari ebenfalls diese Erwartung:

Jesus wird vom Himmel hinabsteigen und den Auftrag des Mahdi begleiten. Die Christen und Juden werden ihn sehen und seinen wahren Status erkennen. Die Christen werden sich von ihrem Glauben an ihn als Gottheit abwenden [sic]. 12

JESUS WIRD DAS CHRISTENTUM ABSCHAFFEN

Es ist von allergrößter Wichtigkeit zu verstehen, dass Jesus – nach islamischer Tradition – nicht kommt, um die meisten Christen zum Islam zu konvertieren, sondern um das Christentum insgesamt abzuschaffen. Nach einer häufig zitierten Tradition wird Jesus Folgendes tun:

1. Das Crucifix zerstören (durch Zerbrechen)
2. Alle Schweine töten
3. Djyzia abschaffen (Kopfsteuer der Nicht-Muslime an Muslime)
4. Den Dajjal (muslimische Version des Antichristen) und dessen Nachfolger töten

Der Prophet sprach: Es gibt keinen Propheten zwischen mir und ihm das ist Jesus Er wird herabsteigen (auf die Erde) ... Er wird das Kreuz zerbrechen, Schweine töten und die Djiziah abschaffen. Allah wird alle Religionen verdorren lassen, außer dem Islam.13

Das Zerbrechen des Kreuzes, das Schweinetöten sowie das Abschaffen der Djizia (Kopfsteuer) basieren auf dem Glauben, dass Jesus alle anderen Religionen auf Erden eliminieren wird außer dem Islam. Shafi und Usmani erklären, dass das „Zerbrechen des Kreuzes“ das „Verbot der Verehrung des Kreuzes“ bedeute.
Durch diese Handlung wird Jesus seine Missbilligung in Bezug auf den aus islamischer Sicht irrigen Glauben zum Ausdruck bringen, er sei am Kreuz gestorben. Das Töten von Schweinen soll die „Legitimität des Schweinefleischverzehrs unter Christen als Lüge entlarven“14. Der Grund für die Abschaffung der Djizia, also der Kopfsteuer, die von Nichtmuslimen an Muslime gezahlt werden muss, damit sie als „Schutzbefohlene“ in einem islamischen Land leben können, unterliegt dem Gedanken, dass bei Jesu Wiederkehr die Djizia nicht länger akzeptiert wird. Die einzige Wahl, die Christen dann bleibt, ist entweder den Islam anzunehmen oder zu sterben. In Doomsday Portents and Prophecies sagt Sideeque M.A. Veliankode:

Jesus, Sohn der Maria, wird sehr bald unter den Muslimen als Richter der Gerechtigkeit herab kommen … Jesus wird daher nach den Gesetzen des Islams richten … alle Menschen werden aufgefordert, den Islam bereitwillig anzunehmen. Eine Alternative wird es nicht geben. (Hervorgehobenes vom Autor) 15

In seinem Buch Jesus Will Return unterstreicht sogar Harun Yahaya diesen Glauben: „Jesus wird während dieser Zeit alle Systeme des Unglaubens beseitigen“16 Muslimische Juristen bestätigen ebenfalls diese Interpretation: Man beachte zum Beispiel die Herrschaft des Ahmad Naqib al-Misri (d. 1386) in The Reliance of the Traveller, das klassische Shafi Handbuch für muslimische Rechtsprechung:

Die Zeit und der Ort [für die Kopfsteuer] ist vor der Rückkehr Jesus. Nach seiner endgültigen Rückkehr wird nichts außer dem Islam von ihnen akzeptiert, denn die Einnahme der Kopfsteuer ist nur gültig, bis Jesus (möge auf ihm und unserem Propheten Friede sein) zurückkehrt (Hervorgehobenes vom Autor). 17

JESUS – SCHLÄCHTER DER JUDEN

Neben der „Leistung“, das Christentum weltweit abzuschaffen, wird sich Jesus noch einer weiteren Hauptaufgabe widmen, und die besteht in der Tötung des Dajjal, der muslimischen Version des Antichristen. Jesus wird nicht nur den Dajjal töten, sondern auch seine Gefolgschaft, die hauptsächlich aus Juden bestehen soll. Muhammad Ali Ibn Zubair führt dies in seinem Artikel
„Who is the evil Dajjal?“ wie folgt aus:

Die Yahudis (Juden) von Isfahaan werden seine Hauptgefolgsleute sein. Neben den vielen Yahudis wird er auch eine große Menge Frauen unter seiner Gefolgschaft haben.18

Veliankode erklärt, dass einer der Hauptgründe für die Wiederkehr Jesus darin liegt, die Juden zu bestrafen wegen der strittigen Angelegenheit, ihn getötet zu haben. Jedoch wird Jesus sie töten, einschließlich ihres Anführers, des Antichristen.“ 19 In The Signs of Qiyama (Der Jüngste Tag) beginnt Muhammad Ali Ibn Zubair mit einer Aufzählung der Ereignisse:

Die Schar seiner Gefolgschaft, die Yahudis, wird siebzigtausend sein ... Dann wird Hadrat Isa [Verehrter Jesus] den Dajjal am Tor von Hudd, in der Nähe eines israelischen Flughafens im Tal von „Ifiq“, niederstrecken. Daraus folgt der letzte Krieg mit den Yahudis und die Muslime werden siegreich sein. 20

Wir werden diesen „letzten Krieg“ zwischen den Juden und Muslimen in einem späteren Kapitel genauer unter die Lupe nehmen. In der Zwischenzeit ist es wichtig, dass, beim Austausch des letzten Krieges oder – akkurater ausgedrückt – beim letzten Schlachten, Jesus nach islamischer Tradition der Hauptanstifter sein wird.

JESUS – EIN GUTER MUSLIMISCHER FAMILIENVATER

Nachdem er die Welt zum Islam konvertiert und sowohl die Ungläubigen als auch den Dajjal* mit seiner Gefolgschaft getötet hat, soll Jesus heiraten, Kinder haben und schließlich sterben:

Der Prophet sprach: Es gibt keinen Propheten zwischen mir und ihm, das ist Jesus … Er wird den Antichristen zerstören und vierzig Jahre auf Erden weilen. Dann wird er sterben. Die Muslime werden ihn preisen. 21

Nach seinem Herabsteigen auf die Erde wird Jesus heiraten. Er wird Kinder haben und auf der Erde verbleiben und neunzehn Jahre nach seiner Hochzeit auf der Erde verweilen. Seine Zeit wird dann gekommen sein, Muslime werden das Gebet für sein Begräbnis sprechen und ihn neben dem Propheten Muhammad begraben. 22


* Anmerkung der Übersetzerin: der Dajjal, eine weitere Gestalt der islamischen Eschatologie, wird in der Fortsetzung näher beschrieben.

ZUSAMMENFASSUNG

Besinnen wir uns noch einmal auf die verschiedenen charakteristischen Merkmale und Aktionen des Muslim-Jesus bei seiner Wiederkehr auf Erden. Jesus:

1. soll während der letzten Tage in der Nähe einer Moschee in Damaskus zur Erde zurückkehren,
2. wird zum Zeitpunkt der Gebetsvorbereitungen des Mahdi und seiner Armee erscheinen,
3. wird vom Mahdi das Angebot erhalten, das Gebet zu leiten, wird es aber in Ehrfurcht und Anerkennung ob der Führerschaft des Mahdi ablehnen,
4. wird als Untergebener hinter dem Mahdi das Gebet verrichten,
5. wird ein wahrer Muslim sein,
6. wird eine Pilgerreise nach Mekka unternehmen,
7. wird Mohammeds Grab besuchen und dort salutieren, woraufhin Mohammed diese Salute vom Grab aus erwidert,
8. wird das Christentum zerstören,
9. wird die Kopfsteuer/Zwangsabgabe der „Schutzbefohlenen“ (Djyzia) widerrufen. Dann haben Juden und Christen nur noch die Wahl zwischen Konversion zum Islam oder dem Tod,
10. wird die Shari'a auf weltweiter Ebene errichten,
11. wird den Antichristen und seine Gefolgschaft töten, die mehrheitlich aus Juden und Frauen bestehen,
12. wird rund 40 Jahre auf Erden verweilen, heiraten, Kinder haben und schließlich sterben.

Der Muslim Jesus hat also von seiner Natur und seinen Handlungen her gesehen nicht das Geringste mit dem biblischen Jesus gemein. Statt als König und Messias zu kommen und von Jerusalem aus (das neue Jerusalem; Übersetzerin) zu regieren, kommt er, um die Menschheit zum Islam zu konvertieren und diejenigen zu töten, die sich weigern. Anstatt treue Christen und Juden zu retten und zu erlösen, kommt er, um unter ihnen ein Massaker anzurichten. In einem späteren Kapitel schauen wir uns an, was die Bibel über die Wiederkehr Jesu sagt.

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