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Judenhass im Islam

zum Anfang

Während dem Islam der Tag vor Augen schwebt, an dem Christen und Juden en masse zum Islam konvertieren werden, macht er in seiner Endzeitprophetie zwischen Christen und Juden hinsichtlich ihres Schicksals einen Unterschied. Aus der islamischen Version der Letzten Tage ist zu entnehmen, dass alle Christen entweder den Islam annehmen oder getötet werden. Die Betrachtung dieses Szenarios lässt allerdings nicht gerade den Schluss zu, dass der Islam in irgendeiner Form eine wirkliche Affinität zu Christen oder zum Christentum hat. Wenn wir jedoch die islamische Lehre und ihre Tradition in Bezug auf das Schicksal der Juden analysieren, steigt ein eher beklemmendes Gefühl der Kälte auf, da das einzige, was der Islam für die Juden bereit hält, eine totale Endschlacht ist. Wir können anhand der islamischen Tradition einen finsteren und anhaltenden Hass gegenüber Juden erkennen, der mit der Ideologie des Nazitums nahezu identisch ist. Der Koran und die islamischen Traditionen unterstützen und nähren diese Ideologie des Hasses. Zum Thema Juden sagt der Koran beispielsweise:

Und Wir haben unter ihnen Hass und Zwietracht bis zum Tage der Auferstehung gesät. Sooft sie ein Feuer für den Krieg anzündeten, löschte Allah es aus, und sie trachteten nur nach Unheil auf Erden; und Allah liebt nicht die Unheilstifter. Sure 5:64 (Ibn Rassoul).

Dieser Vers macht deutlich, dass es „Zwietracht und Hass“ gegenüber den Juden bis zum Ende der heutigen Zeit geben wird. Diejenigen, die behaupten, der Zorn des Korans gegenüber den Juden sei lediglich auf spezifische historische Ereignisse in Mohammeds Karriere zurückzuführen, sind hiermit eines besseren belehrt. Der Koran portraitiert Juden nicht nur als Kriegstreiber, verantwortlich für jegliche Missetaten auf Erden, sondern sagt damit, dass Allah von den Juden derart angeekelt war, dass er sie verfluchte und viele von ihnen in „Affen und Schweine“ verwandelte, ihnen somit den niedrigsten, untermenschlichen Rang gab:

Und als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten worden war, da sprachen Wir zu ihnen: „Werdet denn verächtliche Affen!“ Sure 7:166 (Ibn Rassoul).

Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind jene, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“ Sure 5:60 (Ibn Rassoul).

Und gewiss habt ihr diejenigen unter euch gekannt, die das Sabbath-Gebot brachen. Da sprachen Wir zu ihnen: „Werdet ausgestoßene Affen!“ Sure 2:65 (Ibn Rassoul).

Unter den mehr antisemitisch orientierten, lautstarken Muslimen erfreuen sich diese Verse mittlerweile besonderer Beliebtheit. Walid Shoebat, ein Ex-Muslim, wuchs auf palästinensischem Gebiet auf. Er erinnert sich, dass er als Kind an einen Schulausflug in den Jerusalemer Zoo teilnahm: „Der islamische Lehrer sagte uns damals: 'Da schaut, der Gorilla dort war ursprünglich ein Jude.' Wenn ich mir das heute so durch den Kopf gehen lasse, denke ich 'Das ist genau das, was das Nazitum in seiner schlimmsten Form lehrt. Und das wird überall im Mittleren Osten vermittelt.“1.
Während die Nazis Juden als untermenschliches Gift bezeichneten, um ihre menschenverachtende Behandlung an ihnen zu rechtfertigen, folgt die muslimische Welt dem Aufruf des Koran, die jüdische Rasse zu entmenschlichen.

Nun wird an dieser Stelle ein unternehmenslustiger Muslim-Apologet schnell zur Stelle eilen und behaupten, dass es trotz der vielen Koranverse, die Negatives über Juden zum Ausdruck bringen, doch auch positive Verse zum Thema Juden gibt. Wohl wahr, doch leider sehr irreführend. Mark M. Gabriel, ein Ex-Muslim, Ex-Imam sowie früherer Professor für islamische Geschichte an der Al- Azhar Universität in Kairo, spricht in seinem lesenswerten Buch Islam and the Jews über dieses Missverständnis hinsichtlich der islamischen Haltung gegenüber Juden. Gabriel erklärt, dass – nach islamischer Theologie – die als wohlmeinend erscheinenden Verse des Koran in Wirklichkeit keine Gültigkeit mehr haben (manshook) und durch Verse ersetzt wurden, welche Mohammed zu einem späteren Zeitpunkt in seiner „prophetischen“ Karriere geoffenbart worden waren [Prinzip der Abrogation; Übersetzerin]. Dies basiert auf dem Konzept der progressiven Offenbarungen im Islam, wobei mit Koranversen, die sich widersprechenden, so verfahren wird, dass die auf spätere Offenbarungen zurückzuführenden Verse ältere Verse als nichtig bzw. ungültig erklären. Dies ist eine festgelegte und wohl bekannte Doktrin im Islam, die man Nasik 2 nennt. Viele Korane enthalten im Anhang eine Liste, die Muslimen darüber Aufschluss geben, welche Verse gültig sind und welche nicht. Durch die hitzigen und aggressiven Verse gegenüber Juden aus späterer Zeit werden die früheren, milderen Verse automatisch ungültig. Bei der Entwicklung des Antisemitismus im Islam ist nicht nur der Koran von Bedeutung, sondern auch die berüchtigten Hadithe mit den Verkündungen der Endschlacht gegen die Juden. Wir haben diese Tradition bereits mehr als einmal zitiert, aber hier zur Erinnerung noch einmal:

In der Letzten Stunde werden Muslime gegen Juden kämpfen. Da die Juden ein Bestandteil der Armee des Dajjal sind und Muslime die Soldaten des Propheten Jesus, werden sie gegeneinander kämpfen, und die Muslime werden siegreich sein bis selbst ein Stein oder ein Baum sagen wird: Komm her, Muslim, hinter mir versteckt sich ein Jude, töte ihn.

Dieser apokalyptische Glaube an eine zukünftige Schlacht gegen Israel und den Mord an allen Juden ist ein tiefsitzender Glaube, der unter vielen Muslimen weit verbreitet ist. Und wir müssen uns vor Augen halten, dass sowohl die antisemitische Tradition als auch die entsprechenden Verse des Koran weit über tausend Jahre alt sind und nicht einfach anhand des heutigen Konflikts mit Israel erklärt werden können. Obwohl viele Zeitgenossen den Zionismus mit seinem angeblich „naziähnlichen“ Missbrauch der Palästinenser als unterdrückte Opfer verantwortlich machen, kann dies einer ehrlichen und informationsgerechten Sicht nicht Stand halten. Die feindselige Haltung des Islam gegenüber Juden existiert seit er ins Leben gerufen wurde. Sie ist also nicht neu. Heute ist der Islam und die muslimische Welt de facto die am stärksten treibende antisemitische Kraft auf der Welt. Es sind insbesondere die Palästinenser, die die Schablone einer antisemitischen Apokalypse geschickt als Grundlage für ihre Aktionen gegen Israel und die Juden zu instrumentalisieren wissen. Diese Schablone ist zwar eine der Hauptfaktoren, die dem aktuellen und andauernden Konflikt den Treibstoff liefert, wird aber von säkularen Beobachtern, die der Situation auf der Basis moralischer Gleichstellung auf den Grund zu gehen versuchen, allzu häufig übersehen. All die folgenden Zitate sind übersetzte Teile aus Predigten, die in den letzten Jahren von Sheik Ibrahim Mahdi geleitet wurden, dem offiziell bestellten Imam der Palästinensischen Autorität. Achten Sie insbesondere auf die frappierende Ähnlichkeit mit den bisher diskutierten Versen und Traditionen, die zur Rechtfertigung und Unterstützung des Judenhasses herangezogen werden:

Wir [sind] die palästinensische Nation, unser von Allah gegebenes Schicksal ist es, Vorreiter im Krieg gegen die Juden bis zum Tag der Auferstehung von den Toten zu sein, wie der Prophet Mohammed sagt:
„Die Auferstehung von den Toten wird nicht kommen bis ihr die Juden bekämpft und sie tötet ...“ Wir, die Palästinenser sind die Vorreiter in diesem Unternehmen und dieser Kampagne, ob wir es wollen oder nicht … (Hervorgehobenes; Autor)

Oh, unsere arabischen Brüder … Oh, unsere muslimischen Brüder … Lasst die Palästinenser im Kampf gegen die Juden nicht allein … auch wenn es uns geboten wurde, die Vorreiter zu sein … Jerusalem, Palästina und Al Aksa [Tempelberg], das Land, das Allah gesegnet hat und seine umgebenden Gebiete werden im Zentrum des Ringens zwischen Wahrheit und Falschheit, zwischen Juden und Nicht-Juden auf diesem heiligen Boden verbleiben, unabhängig davon, wie viele Verträge unterzeichnet, egal wie viele Abkommen und Bündnisse ratifiziert worden sind.

Denn die Wahrheit ist der Koran, so wie sie durch die Worte des Propheten Mohammed bestätigt wurden, dass die entscheidende Schlacht in Jerusalem und ihrer umgebenden Gebiete sein wird: „Die Auferstehung von den Toten wird nicht kommen, bis ihr in den Kampf zieht gegen die Juden.“

Die Schlacht mit den Juden wird sicher kommen … der entscheidende Sieg der Muslime kommt ohne jeden Zweifel, und der Prophet sprach in mehr als einem Hadith davon, dass der Tag der Auferstehung nicht ohne den Sieg der Gläubigen [die Muslime] über die Nachkommen der Affen und Schweine [die Juden] und ihrer Ausrottung kommen wird.“

Oh Allah, nehme unsere Märtyrer im höchsten Himmel auf … Oh Allah, zeige den Juden, was ein schwarzer Tag ist … Oh Allah, hisse die Flagge des Djihad über dem ganzen Land … 5

Während die Welt begierig auf eine friedliche Koexistenz des jüdischen und palästinensischen Volkes wartet, rühren mit diesen Worten Imame - immerhin religiöse Autoritäten des palästinensischen Volkes - mit voller Unterstützung und Zustimmung seitens der politischen Führung unaufhörlich die Kriegstrommeln für den „letzten Krieg“ und damit für die Endschlacht gegen die Juden.

SATANS ALTER HASS GEGENÜBER DEN JUDEN

Wenn wir den Geist im Islam mit dem Geist vergleichen, der sich hinter der Herrschaft des Antichristen und des Falschen Propheten verbirgt, finden wir in beiden den selben alten Hass gegen das jüdische Volk. Dieser Hass ist auf Satan selbst zurückzuführen. Seitdem Gott seine Vorliebe gegenüber dem jüdischen Volk zum Ausdruck gebracht hat, wütet Satan gegen es. Satans Wege zur Umsetzung dieses Hasses haben sich durch einige große Imperien gezogen. Dies sind die Imperien des „Tieres“, die wir in Kapitel zehn untersucht haben. Satans Versuche, das jüdische Volk zu zerstören, sehen wir in der Bibel durch:

1. den Pharao, Herrscher Ägyptens, der das Abschlachten eines jeden männlichen Kindes der Hebräer befahl (Exodus 1:5-22);

2. Salmanasser, des Herrschers von Assur, als er das nördliche Königreich Israels eroberte und zehn der zwölf Stämme gefangen nahm und sie ins Exil trieb (2 Könige 17:5,6),

3. Nebukadnezzar, des babylonischen Herrschers, der bei seinem Angriff auf Jerusalem, der Hauptstadt des südlichen Königreiches von Judea, die übrigen Juden ins Exil trieb (2 Könige 24:10- 16);

4. Haman, der als Vizeherrscher über das Medo-Persische Reich den Mord an jedem Juden im Reich anstrebte (Ester 3:9);

5. Antiochus Epiphanes, des griechischen Herrschers über Syrien, als er Jerusalem belagerte, was der jüdische Historiker Josephus als eine der blutigsten Belagerungen in der Geschichte Israels beschreibt (Daniel 8:23-25; 1 Makkabäer 1-6);6

6. Titus, des römischen Kaisers, der Jerusalem angriff und einnahm, was zur Ermordung von über 1,1 Millionen Juden führte. Über 97,000 von ihnen wurden versklavt (Wars of the Jews, VI, ix,3);

7. verschiedene islamische und christliche Reiche, was nicht vergessen werden darf. Sogar das Christentum (wenn auch in pervertierter Form) ist ganz und gar nicht unschuldig an der blutigen Geschichte des jüdischen Volkes;

8. Adolf Hitler, der Führer Deutschlands, der während des zweiten Weltkrieges über 6 Millionen Juden hinrichten ließ;

9. den Antichristen und den Falschen Propheten und ihr zukünftiges Reich, deren Angriff auf Jerusalem zwei Drittel der Einwohner Israels töten wird, deutlich von den Sacharja und Ezekiel prophezeit (Sacharja 13:8, 9; Ezekiel 38).

Jeder, der nachdenkt, müsste an dieser Stelle innehalten und sich fragen: Was, wenn nicht ein antimenschlicher, dämonischer Hass, kann Grund für eine solch blutige und schmerzvolle Geschichte eines Volkes sein? Wer könnte solch finstere und anhaltende Angriffe gegen ein einziges Volk instigieren, das nur einen winzigen Teil der gesamten Weltbevölkerung ausmacht, egal wo seine Zugehörigen leben? Wer sonst als der Leibhaftige? Allein die Geschichte des jüdischen Volkes ist Beweis für offene Denker, dass das Böse existiert und dass es diejenigen hasst, von denen Gott sagte, sie seien sein „Augapfel“ (Sacharja 2:8).

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Die Geschichte der Menschheit ist von Kräften durchzogen, die bereit sind, Satans Hass gegen das jüdische Volk zu manifestieren. Noch beängstigender ist die Tatsache, dass sich in den heiligen Texten aller drei monotheistischen Religionen abermals ein Angriff gegen die Juden abzeichnet, diesmal ein noch schlimmerer als die, die vorangegangen sind. In der Bibel sind es insbesondere der Antichrist und der Falsche Prophet sowie ihre Gefolgschaft, die bereit sind, als Handlanger Satans in die Letzte Schlacht zu ziehen. Im Islam sind es der Mahdi und der Muslim Jesus und – den Texten des Islam zufolge – „gläubige Muslime“, die für solche Grausamkeiten bereit sind. Diesbezüglich erfüllt der Islam in der Tat die Hauptmerkmale des antichristlichen Geistes und eines antisemitischen Geistes, dessen Hunger unstillbar ist.

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