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Der Islam - Globale Weltherrschaft als Ziel

zum Anfang

Maulana Abul Ala Sayid Mawdudi, geboren 1905, war ein islamischer Gelehrter vom indischen Subkontinent. Seine Predigten (khutbat) und Schriften sind weltbekannt. Er wird in der gesamten islamischen Welt als einer der größten Gelehrten des Islam angesehen. Nun folgt, was er über den Islam und die globale Vorherrschaft zu sagen hatte:

„Der Islam ist keine gewöhnliche Religion wie die anderen Weltreligionen, und muslimische Nationen sind nicht wie gewöhnliche Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, die ganze Welt zu regieren und über jede Nation der Welt zu herrschen.“ 8

Mawdudi erklärt das Ziel und den Zweck des Islam:

„Der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der eine jede von Menschen gemachte Regierung zerstören wird. Der Islam sieht sich nicht als eine Nation, die in einem besseren Zustand ist als eine andere. Der Islam kümmert sich nicht um das Land oder wem das Land gehört. Das Ziel des Islam ist, die gesamte Welt zu beherrschen und die ganze Menschheit dem Glauben des Islam zu unterwerfen. Jede Nation oder Macht, die für dieses Ziel anvisiert wird, wird vom Islam bekämpft und zerstört. Um dieses Ziel zu erreichen, kann
der Islam jede verfügbare Macht auf jede Weise gebrauchen, um eine weltweite Revolution herbeizuführen. Das ist das, was man unter Dschihad versteht.“ 9

Wir haben gesehen, was einige der angesehensten Gelehrten des Islam über den Dschihad gesagt haben und über das Ziel der Weltherrschaft des Islam. Ihr Standpunkt ist zweifellos klar. Aber was haben die modernen westlichen muslimischen Führer zu diesem Thema zu sagen?

Moderne westliche Muslime über das islamische Ziel der Weltherrschaft

Aduallah al-Arabien zitiert in seinem Buch The Islamization of America (Die Islamisierung Amerikas) aus einem sehr beängstigenden Brief von einem katholischen Erzbischof an den Papst. In diesem offenen Brief an den Papst sprach der Erzbischof von Izmir (Smyrna)/Türkei, Giuseppe Germano Barnardini von einem jüngsten Treffen von Christen und Muslimen zum Zweck des interreligiösen Dialogs. Ein Auszug aus seinem Brief erwähnt, dass während des Treffens ein autoritärer Moslem aufstand und sehr ruhig und sicher sprach:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überfallen. Dank unserer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Auf der Webseite fast jeder Moschee in den Vereinigten Staaten werden Sie immer ein Link zu dem „Council der American-Islamic Relations“ (CAIR = Rat der amerikanisch-islamischen Beziehungen) finden. CAIR, wie er sich nennt, ist eine islamische Gruppe mit Sitz in Washington, die sich als moderate islamische Bürgerrechtsgruppe präsentieren will.

Ihr Sprecher, Ibrahim Hooper, sagt:

"Wir sind ähnlich wie eine muslimische NAACP ‘National Association for the Advancement of Colored People’(NAACP = Nationale Vereinigung für die Förderung Farbiger). Seit seiner Gründung im Jahr 1994 hat CAIR beträchtliche Spenden, Einladungen ins Weiße Haus, Anerkennung in den Medien und eine ernsthafte Anhörung von Unternehmen erhalten." 11

Doch Omar Ahmed, der Vorsitzender des Vorstands von CAIR sagt:

„Der Islam ist nicht in Amerika, dass er mit allen anderen Religionen gleichgesetzt wird, sondern um dort zu herrschen. Der Koran sollte die höchste Autorität in Amerika darstellen und der Islam die einzige anerkannte Religion der Erde.“ 12

Das ist der gleiche Omar Ahmed, der den katholischen Erzbischof Franklin Graham angriff, weil er den Islam „eine böse Religion“ genannt hatte. Herr Ahmed wandte sich in einer offenen Erklärung an Graham:

„Lernen Sie zuerst mehr über den Islam und die Muslime, bevor Sie Ihre fehlerhaften und spaltenden Aussagen über eine der drei großen abrahamitischen Religionen - Judentum, Christentum und Islam - wiederholen. Solche Aussagen säen nur Hass und Misstrauen unter den Amerikanern. Als ein religiöser Führer sollten Sie stattdessen daran arbeiten, unsere nationale Basis neu aufzubauen, statt zu versuchen, sie niederzureißen.“ 13

Vielleicht stand der Erzbischof Franklin Graham mehr mit den wahren totalitären Lehren des Islam in Berührung als Herr Ahmed angenommen hat. Vielleicht hatte Graham die Aussage des Herrn Ahmed über das Ziel der Herrschaft des Islam in Amerika und im Ausland gelesen, als er seine Aussage machte. In jedem Fall ist an diesen beiden Aussagen leicht die Doppelzüngigkeit ersichtlich, die von Herrn Ahmed und vielen Seinesgleichen an den Tag gelegt wird. Wenn Herr Ahmed privat zu Muslimen spricht, dann sagt er, dass der Islam die einzig gültige Religion, mit dem Ziel Amerika zu übernehmen sei; aber wenn er zu den Medien spricht, dann redet er von "den drei großen abrahamitischen Religionen", und beschuldigt Erzbischof Graham eine Spaltung herbeizuführen.

Daniel Pipes, ein Gelehrter des militanten Islam und Direktor des „Middle East Forums“ weist auf den Fall eines prominenten amerikanischen Moslems hin, welcher offen über seine Hoffnung spricht, dass der Islam Amerika übernimmt. Pipes stellt ihn uns vor. Dabei handelt es sich um Isamil Al-Faruqi:

„Ismail Al-Faruqi ist ein palästinensischer Einwanderer, der das ‚International Institute of Islmaic Thought’ (Internationale Institut für islamisches Denken) gegründet hat und seit vielen Jahren an der ‚Temple University’ in Philadelphia lehrt. ‚Nichts könnte großartiger sein’, schrieb Al- Faruqi in den frühen 1980er Jahren, ‚als dass dieser junge, starke und reiche Kontinent [Nordamerika] sich von seinem Bösen aus der Vergangenheit lösen und unter dem Banner von Allahu Akbar [Allah ist größter] vorwärts marschieren würde.“ 14

„In England und in ganz Europa hat der Islam weit mehr an Stärke zugenommen als in Amerika. Von daher sehen wir, dass dort die aggressiven Äußerungen viel offener gemacht werden. Bereits 1989 waren die Europäer schockiert, Tausende von Muslimen offen in den Straßen von Großbritannien, Frankreich Deutschland, Belgien und in den Niederlanden mit Transparenten mit der provokanten Aufschrift "Der Islam - heute unsere Religion und morgen eure Religion" zu sehen.“ 15

In The Muslim Manifesto (Das muslimische Manifest) vom 15. Juni 1990, herausgegeben von dem inzwischen verstorbenen Dr. Kalim Siddiqui, der seinerzeit der Leiter des muslimischen Instituts war (jetzt das muslimische Parlament von Großbritannien), ist auf Seite 16, in Absatz 7 Folgendes zu lesen:

„Den Dschihad (Heiligen Krieg) zu führen, ist eine Grundbedingung des Islam, und Muslime, die von Geburt an die britische Staatszugehörigkeit haben oder einbürgert sind, sind deswegen nicht von dieser Pflicht, sich am Dschihad zu beteiligen, entbunden.“ 16

Dr. Siddiqui schließt nicht Großbritannien von den Orten aus, wo "bewaffneter Kampf" notwendig ist. Der Heilige Krieg ist obligatorisch überall. Und da die Zeit fortgeschritten ist, haben die Aufrufe zum Heiligen Krieg in Europa zugenommen.

Sie haben jetzt den Punkt erreicht, an dem der Dschihad von radikalen muslimischen Führern offen in den Straßen verkündet wird. In der „New York Times“ vom 26. April 2004 lesen wir:

„Der Aufruf zum Dschihad in den Straßen von Europa wird immer lauter ... In dieser ehemaligen Industriestadt nördlich von London ruft eine kleine Gruppe von jungen Briten ... sie würden gerne Premierminister Tony Blair tot oder abgesetzt und eine islamische Fahne außen an Downing Street Nr. 10 hängen sehen. Sie schwören Osama bin Laden die Treue und versprechen, sein Ziel, den Sturz der westlichen Demokratien zur Schaffung eines islamischen Superstaats unter dem Scharia-Gesetz, wie Afghanistan unter den Taliban, zu verfolgen. Sie nennen die 11. September-Terroristen, die "Magnificent 19" und betrachten die Bombenattentate von Madrid als ein schlaues Mittel, um einen Keil in Europa zu treiben. Ihr Anführer, Scheich Omar Bakri Mohammad, sprach von seiner Treue zu Osama bin Laden. ‚Wenn Europa nicht das Angebot eines Waffenstillstandes von Herrn Bin Laden annimmt - vorausgesetzt, dass alle ausländischen Truppen innerhalb von drei Monaten aus dem Irak abgezogen sind – dann werden die Muslime sich nicht mehr von einem Angriff auf die westlichen Länder, die ihre Gastgeber gespielt haben, abhalten lassen’, sagte der Scheich. ‚Alle Muslime des Westens sind dazu verpflichtet, bei einem neuen Krieg zum Schwert zu greifen’, sagte er. ‚Die Europäer sollen sich in Acht nehmen’, fügte er hinzu und sagte: ‚Es ist töricht, Leute, die den Tod suchen, bekämpfen zu wollen – denn der ist es, den sie suchen’ ... Und er warnte die westlichen Führer: ‚Ihr könnt zwar Bin Laden töten, aber das Phänomen kann man nicht töten - ihr könnt es nicht zerstören. Eines Tages werden unsere muslimischen Brüder aus dem Ausland kommen und euch erobern, und dann werden wir hier unter dem Islam in Würde leben’“ 17

Dr. Siddiqui und Scheich Omar Bakri Mohammad stehen bei weitem nicht allein da, was ihre Forderungen nach einem radikalen islamischen Heiligen Krieg in Europa anbelangt, um ihr Ziel zu erreichen:

„Abu Hamza, der Geistliche, der beschuldigt wurde, Richard Reid unterwiesen zu haben, bevor er versuchte ein Passagierflugzeug von Paris nach Miami in die Luft zu sprengen, indem er Sprengstoff in seinen Schuhen versteckt hatte, forderte 200 Muslime außerhalb seiner ehemaligen Finsbury Park-Moschee auf, den Tod und die "Kultur des Martyriums’ anzunehmen." 18

Von daher ist es nicht verwunderlich, dass es im Krieg gegen Afghanistan unter den von amerikanischen Truppen gefangen genommenen Leuten mindestens drei britische Staatsbürger gab. Oder im April 2003 waren es zwei britische Staatsbürger, die für ein Selbstmordattentat verantwortlich waren, bei dem drei andere nichtmuslimische Briten in einem Café in Tel Aviv ums Leben kamen. Und als der „Wall Street Journal“-Reporter Daniel Pearl in Pakistan enthauptet wurde, war es Scheich Omar Saeed, ein gebildeter Einheimischer aus Großbritannien, der einmal als "ein perfekter Engländer" bezeichnet wurde, der zu einem radikalen Muslim transformiert und eventuell mittels Gehirnwäsche zum Drahtzieher der Entführung und zur Enthauptung von Pearl, die mit Video aufgezeichnet wurde, gemacht wurde.

Sollte uns das tatsächlich noch überraschen? Ist es verwunderlich, dass der Islam diese Wirkung auf Menschen hat? Wenn prominente muslimische Führer in Europa offen Osama bin Laden preisen und zum Heiligen Krieg und zum Martyrium aufrufen, warum sollten wir dann noch überrascht sein, wenn beeindruckte junge Muslime diesen Anruf auf der ganzen Welt in die Tat umsetzen? Während beim letzten großen Angriff fünfzehn der neunzehn Flugzeugentführer Saudi-Araber waren, wäre die Welt schockiert, wenn eine solche Handlung von britischen Muslimen durchgeführt würde? Wie hätte wohl der Westen reagiert, wenn die "Black Boxes", die aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurden, Aufnahmen von jungen Männern zum Inhalt gehabt hätten, die mit deutlichem britischen oder amerikanischen Akzent "Allahu Akhbar!" geschrieen hätten?

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