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Enthauptungen im Namen des Islam

zum Anfang

Als ich begann, dieses Buch zu schreiben – es war Ende 2004 – kamen aus dem Irak, aus Saudi Arabien und einigen anderen Ländern Nachrichten – die man heute jede Woche hört -, dass Christen von radikalen Islamisten enthauptet worden sind. Daraufhin ist eine Debatte darüber entstanden, ob diese Praxis in der Tat „islamisch“ ist oder nicht, oder ob es sich um eine barbarische Methode einiger Radikaler handelt, die den eigentlichen Prinzipien des Islam dadurch Gewalt antun. Unter den öffentlichen Aussagen, die von den westlichen Medien absichtlich herausgepickt wurden, sind solche, die besagen, dass es sich dabei um Vorfälle handelt, die nichts mit dem „wahren Islam“ zu tun haben. In den meisten Fällen nehmen die westlichen Medien diese Nicht-Eingeständnisse auf und drucken sie, ohne sie zu hinterfragen.

Aber wenn wir nicht nur die islamische Tradition und Geschichte überprüfen, sondern auch die „Worte von der Straße“ unter die Lupe nehmen, mit denen die Muslime von heute ihre Gefühle und Meinungen zum Ausdruck bringen, wie sie in Internet-Kommentaren und in Chat-Gruppen veröffentlicht werden, entdecken wir eine ganz andere Realität. In islamischen Foren im Internet debattiert man die Rechtmäßigkeit oder Nicht-Legitimität solcher Aktionen, seitdem sie in den Schlagzeilen stehen.

Ein Artikel von „CBS-News“ mit der Überschrift Saudi Arabia’s Beheading Culture (Die Enthauptungskultur von Saudi Arabien) vom 27. Juni 2004 hatte auch einige dieser Internet-„Gespräche“ aufgegriffen:

„In den vergangenen Wochen ist die Enthauptung zu einem beliebten Thema in den islamischen Foren geworden, welche hauptsächlich von Radikalen genutzt werden. Viele Teilnehmer beschreiben sie als den ‚einfachsten’ Weg, um einen Amerikaner oder einen Saudi von der Königsfamilie zu töten.“1

Den einzigen Fehler, den „CBS-News“ dabei beging, war, vorauszusetzen, dass es sich bei den meisten Teilnehmern, die solche Foren nutzen, um „Radikale“ handeln würde. Ich habe selbst an einigen solcher islamischen „Gemeinschaften“ teilgenommen und mich vielen Muslimen solcher Gruppen angenommen. Viele der Forenmitglieder leben derzeit in Amerika und in Kanada und sind vom Christentum zum Islam konvertiert.

Während der Autor des „CBS-News“-Artikels voraussetzt, dass es sich aufgrund der barbarischen Natur solcher Diskussionen, allesamt um „Radikale“ handelt, habe ich herausgefunden, dass viele von ihnen einfach nur Menschen sind, die ihren muslimischen Glauben so ernst nehmen, wie ich, als Christ, meinen. Während einige der Diskussionsteilnehmer in diesen Gruppen über die jüngsten Enthauptungen empört und beschämt waren, scheint sich die Mehrheit jedoch vielmehr auf die Fragen im Hinblick auf die islamische Lehre zu konzentrieren, wie z. B. ob die Enthauptungen korrekt durchgeführt wurden oder ob die Opfer jetzt immer noch als Feinde zu betrachten seien oder als Unschuldige usw.

Sam Hamod, der frühere Direktor des „Islamischen Zentrums“ in Washington D.C. nutzte die Gelegenheit, sich zu diesem Thema zu äußern, indem er in der „Washington Times“ einen Artikel veröffentlichte, in welchem er die Enthauptungen keineswegs verurteilte, sondern stattdessen beanstandete, dass die Männer, die mit den Enthauptungen im Irak und anderswo beauftragt waren, sie falsch ausgeführt hätten:

„Man kann das nicht so machen, wie die Idioten im Fernsehen. Die richtige Methode ist, diesen Personen die Kehle durchzuschneiden und nicht, ihnen den ganzen Kopf abzuhacken.“ 2

Mohammeds Beispiel für eine islamische Enthauptung

Die Enthauptung im Islam ist kein neues Phänomen. Aufgrund des totalen Widerwillens vieler im Westen im Hinblick auf die jüngste Praxis radikaler Muslime im Irak und anderswo haben viele moderate Muslime und muslimische Apologeten wiederholt die Behauptung aufgestellt, dass das Köpfen keine offizielle islamische Sanktionsmaßnahme sei. Sie sagen, dies würde gegen die Basislehren des Islam verstoßen. Diese Behauptungen werden aufgestellt, um dem westlichen Betrachter ein besseres Bild vom Islam zu zeichnen. Leider werden diese Aussagen entweder aus Ignoranz der islamischen Geschichte gemacht oder mit der aktiven Absicht zu täuschen. Doch in Wahrheit ist die Enthauptung das Erbgut des Islam schlechthin.
Die Enthauptung wird nicht nur als spezielle Strafmaßnahme von Feinden im Koran gefordert, sondern sie war – wie wir noch sehen werden – eine bevorzugte Tötungspraxis von Mohammed und seinen Anhängern.

Als Mohammed seine Laufbahn der Gewalt und Aggression begann, war seine muslimische Kriegertruppe noch recht klein. Karawanen, die zwischen Mekka und Damaskus hin- und herreisten, wurden zu Mohammeds leichten Zielobjekten. Da das Leben der Bewohner von Mekka von diesen Karawanen abhing, waren sie nach einigen Überfällen von Seiten Mohammeds und seiner Plünderbande mehr als beunruhigt. Schließlich kamen Männer aus dem Stamm Quraisch von Mekka, um Mohammed und seine Männer anzugreifen. Dieser Kampf, der als die „Schlacht von Badr“ bekannt wurde, brachte Mohammed und seiner ganz jungen Armee einen überraschenden Sieg über die Männer von Quraisch ein. Unter denen, die erschlagen wurden, war Aba Hakam.

„Aba Hakam war schwer verwundet, aber noch am Leben, als Abdullah, der Diener Mohammeds zu ihm heraufgeeilt kam, seinen Fuß auf Aba Hakams Hals setzte, dessen Bart festhielt und damit begann, den tödlich verletzten Mann, dem sein eigenes Volk den Namen ‚Vater der Weisheit’ gegeben hatte, zu beleidigen. Abdullah schnitt Aba Hakams Kopf ab und brachte ihn seinem Herrn. ‚Das Haupt des Feindes von Allah!’ rief Mohammed voller Freude. ‚Allah, es gibt keinen anderen Gott außer ihn!’ ‚Ja, es gibt keinen anderen’, versicherte Abdullah, als er dem Propheten den abgetrennten Kopf vor die Füße warf. ‚Der ist mir lieber’, rief Mohammed, der kaum seine Freude verbergen konnte, ‚als das erlesenste Kamel von ganz Arabien.’“ 3

Von da an nahm leider der Blutdurst von Mohammed und seinen Anhängern zu. Im Jahr 627 n. Chr. überwachte Mohammed das, was man nur als eine Massenabschlachterei bezeichnen kann. Mohammed und seine Armee belagerten ein jüdisches Dorf von Qurayzah. Nach 25 Tagen hofften die umlagerten Dorfbewohner, Mohammed würde sich ihnen als gnädig erweisen. Stattdessen ließ Mohammed seine

Soldaten mehrere Schützengräben ausheben und zwang zwischen 600 und 900 Männer dort hinein. Sie wurden allesamt von den Soldaten geköpft. Die Schützengräben wurden zu Massengräbern. In Ibn Ishaqs Buch „Sirat Rasul“, der ältesten und besterhaltensten Biografie Mohammeds lesen wir folgenden grausamen Bericht:

„Dann wurden sie (die Dorfbewohner von Qurayza) umlagert, und der Gesandte (Mohammed) hielt sie in Mekka gefangen. Dann ging der Gesandte zum Marktplatz von Medina (der heute noch existiert) und ließ dort Schützengräben ausheben. Anschließend ließ er sie holen. Und als sie ihm in Scharen zugeführt wurden, schlug er ihnen die Köpfe ab … Es waren insgesamt 600 oder 700, obwohl manche ihre Zahl mit 800 bzw. 900 angaben … Dies ging solange weiter, bis der Gesandte allesamt getötet hatte.“ 4

Nach dieser Massenabschlachterei erwachte offensichtlich etwas in Mohammed. Diese 600 bis 900 Männer aus Quarayza, die er geköpft hatte, waren ihm offensichtlich nicht genug. Schon bald nach diesem Vorfall ließ er 400 weitere Juden köpfen. Mohammed war mit zwei Gruppen verbündet: Den Khazrej und den Aus. Die Khazraj wurden mit der Enthauptung der 400 Juden beauftragt, und die Aus standen dabei und sahen zu. Als Mohammed an den Gesichtern der Khazrej sah, dass sie Spaß daran hatten, all diese Männer zu köpfen und die Aus nur tatenlos zusahen, gab er ihnen den Befehl, die letzten zwölf Enthauptungen durchzuführen.

„Abu ’Ubayda erzählte mir etwas über die Autorität von Abu ’Amir, dem Meder, als der Gesandte (Mohammed) sich die besseren Söhne des jüdischen Stammes Qurayza herausnahm, von denen er etwa 400 gefangen genommen hatte, die sich mit den Aus gegen die Khazraj verbündet hatten und gab den Befehl, dass sie enthauptet werden sollten. Die Khazraj schnitten ihnen daraufhin mit sichtlicher Genugtuung die Köpfe ab. Der Gesandte sah an den Gesichtern der Khazraj, wie sehr ihnen das Freude machte; aber es gab keinerlei Anzeichen davon auf der Seite der Aus. Und als er sah, dass nur noch
12 übrig waren, übergab er diese den Aus. Jedem zweiten von ihnen überließ er einen Juden und sagte: ‚Auf diese Weise müsst ihr sie töten, und so müsst ihr ihnen die Köpfe abschneiden.’“ 5

Später fand unter Mohammed eine weitere Massenenthauptung statt, als er mit seinem Heer von 10 000 Mann zurück in die Stadt Mekka kam. Dort rief er die Krieger seines Heers aus Medina zusammen und sagte zu ihnen: „Seht ihr die Soldaten von Quraisch (von Medina)? Geht hin und schlachtet sie ab!“

Mark A. Gabriel erklärt die Bedeutung des arabischen Wortes, das Mohammed für „abschlachten“ gebrauchte:

„Das arabische Wort für ‚abschlachten’ ist mit dem Bild eines Bauern gleichzusetzen, der mit einer Sense seinen Weizen erntet. Mit anderen Worten sagte Mohammed zu ihnen: ‚Trennt ihnen die Köpfe von den Leibern, so wie ihr Früchte von dem Ast eines Baumes schlagen würdet.’“ 6

Dort war es, wo alles mit Mohammed begann. Aber da endet es mit Sicherheit nicht. Wir müssen bedenken, dass alles, was auch immer Mohammed gesagt oder getan hat, als maßgebend und inspiriert angesehen wird, genauso wie der gesamte Koran selbst. Es sind die Taten Mohammeds, die das Lebensmodell vordiktieren, welches Allah als seinen Willen für alle Muslime bestimmt hat:

„So ihr Allah liebet, so folget mir (Mohammed).“ Sure 3 (Das Haus), Vers 31 (Shakir)

„Wahrlich, in dem Gesandten Allahs (Mohammed) hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allahs gedenkt.“ Sure 33 (Die Verbündeten), Vers 21

Durch diese Abschlachtung der Männer dieser jüdischen Dörfer hat Mohammed ein Muster von dem vorgegeben, was Allah bestimmt und sogar allen gläubigen Muslimen geboten hat.

Enthauptung bei Mohammeds Anhängern

Nach Mohammeds Tod wurde Abu Bakr, dessen bester Freund und Nachfolger, der erste „recht geleitete“ Kalif des Islam. Abu Bakrs General war Khalid bin al-Walid al- Makhzumi, der ebenfalls unter der Führung Mohammeds kämpfte. Unter dem Propheten kämpfte er so effektiv, dass er sich den Titel Das Schwert Allahs verdiente.

Unter dem Befehl Abu Bakrs weitete Khalid die Einladung, den Islam anzunehmen, auf die Menschen in ganz Arabien aus. Diese „Einladung“ war jedoch in Wahrheit nichts anderes als eine offene Androhung von Krieg und Tod für all diejenigen, die sich weigerten zu konvertieren und sich der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Die tatsächliche Einladung liest sich wie folgt:

„Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen von Khalid bin al-Walid an die Gouverneure von Persien:

Nehmt den Islam an, damit ihr in Sicherheit lebt. Wenn nicht, dann schließt einen Vertrag mit mir und zahlt die Jezia-(Kopf-)Steuer. Andererseits habe ich euch ein Volk mitgebracht, das den Tod genauso liebt wie ihr das Weintrinken.“ 7

Nach dieser „Einladung“ weigerten sich viele, zum Islam zu konvertieren. Unter denen, die diese „Einladung“ ausschlugen, war eine Gruppe Perser und Christen aus Ullays am Euphrat. Khalid griff diese im Jahr 633 n. Chr. an. Es kam zu einer erbitterten Schlacht, und währenddessen gelobte er Allah, dass er, wenn er sie besiegen könnte, er den Kanal, welcher das Dorf umgab, buchstäblich mit ihrem Blut fließen lassen würde. Er gab den Befehl, dass alle Besiegten lebend gefangen genommen werden sollten. Es waren so viele Gefangene, dass es insgesamt anderthalb Tage dauerte, um alle Männer zu köpfen. Das Blut der Opfer gerann jedoch, und Khalids Truppen sahen sich genötigt, Wasser in den Kanal zu lassen, damit es sich von dem Blut der Erschlagenen rot färbte und das Wasser rot floss, damit Khalid seinen Schwur einhalten konnte.

Abu Jafar Muhammad ibn Jarir At-Tabari der islamische Historiker und Theologe beschrieb dieses Ereignis wie folgt:

„Khalid sagte: ‚O Allah, wenn du uns ihre Schultern überlässt, verpflichte ich mich dazu, keinen von ihnen am Leben zu lassen, den wir überwältigen können, so dass der Kanal von ihrem Blut fließt.’ Dann errang Allah den Sieg für die Muslime und überließ ihnen deren Schultern. Nun befahl Khalid seinem Verkünder, er solle seinen Männern proklamieren: ‚Nehmt sie gefangen! Nehmt sie gefangen! Tötet sie nicht, es sei denn sie leisten weiterhin Widerstand.’ Die Folge war, dass die Kavallerie massenhaft Gefangene brachte. Khalid bestimmte dann die Männer, die ihnen im Kanal die Köpfe abschneiden sollten. Das Ganze dauerte einen Tag und eine Nacht. Am nächsten Tag nahmen sie die Verfolgung der anderen wieder auf, und am darauf folgenden Tag kamen sie nach Nahrayn und von da aus ging es in alle Richtungen dorthin, wo die
Ullays lebten. Und Khalid ließ sie allesamt köpfen.“ 8

„Einige von seinen Männern sagten zu Khalid: „Selbst wenn du die gesamte Erdbevölkerung töten würdest, würdest du ihr Blut nicht zum Fließen bringen … Lass deshalb Wasser in den Kanal, damit du deinen Schwur halten kannst.“ Khalid hatte nämlich zuvor das Wasser aus dem Kanal abgelassen. Jetzt ließ er es wieder hineinfließen, so dass es sich mit dem vergossenen Blut vermischen konnte. Bis zum heutigen Tag heißt dieser Kanal ‚Blutkanal’.“ 9

Amir Taheri, ein im Iran geborener Journalist, enthüllte am 14. Mai 2004 in einem Artikel in der „New York Post“ mit der Überschrift „Abgeschlagene Köpfe“ einige Vorfälle aus der islamischen Geschichte im Hinblick auf die Enthauptungspraxis:

„Im Jahr 680 n. Chr. wurde der Lieblingsenkel des Propheten, Hussein bin Ali, in Karbala, im Zentrum des Irak, von den Soldaten des Kalifen Yazid enthauptet. Der abgeschlagene Kopf wurde auf ein silbernes Tablett gelegt und nach Damaskus gebracht, der Residenz von Yazid. Danach brachte man ihn nach Kairo, damit der Gouverneur von Ägypten ihn inspizieren konnte. Die Soldaten des Kalifen schnitten auch den 71 Gefährten von Hussein die Köpfe ab. Zu den Opfern gehörte auch der einjährige Ali-Asghar.“ 10

So wurde die Enthauptung eingeführt. Aber dieses Prinzip von Mohammed kam letztendlich auf seine eigene Familie zurück. Immer mehr Vorfälle von Enthauptungen füllten die islamischen Geschichtsbücher.

Andrew Boston, der Autor von Legacy of Jihad (Das Erbe des heiligen Krieges) schrieb über das späte 15. Jahrhundert:

„Babur, der Gründer des Mughal-Imperiums, der von modernen Historikern als Vorbild muslimischer Toleranz hingestellt wird, schrieb in seiner Autobiografie Folgendes:

‚Baburnama über die ungläubigen Gefangenen des Dschihad-Feldzuges: Alle, die nach der Umzingelung noch am Leben waren, wurden auf Befehl enthauptet. Danach entstand ein Turm aus Totenköpfen im Lager. 11

Taheri schreibt über eine spätere Ära:

„Im Jahr 1842 überfielen afghanische Muslime die britische Garnison in Kabul und enthaupteten 2 000 Männer, Frauen und Kinder. Die Köpfe wurden dann auf Stangen aufgespießt und als Dekoration in der ganzen Stadt aufgestellt.“ 12

Diese Praxis setzte sich auch in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts fort. In dieser Zeit wurden ca. 3 000 sowjetische Truppen in Afghanistan von muslimischen Soldaten enthauptet.

Auch während der iranischen Revolution war die Praxis der Enthauptung üblich.

„Im Jahr 1992 schickten die Mullahs einen ‚Spezialisten’ in einen Vorort von Paris. Dieser schnitt Shapour Bakhtiar, dem letzten Premierminister des Schahs den Kopf ab. Als die Nachricht verbreitet wurde, dankte Hashemi Rafsanjani, der damalige Präsident der islamischen Republik Iran, in aller Öffentlichkeit Allah dafür, dass er ‚die Köpfung dieser Schlange’ erlaubt hatte.“ 13

Taheri nimmt auch Bezug auf einen algerischen „Spezialisten“, der „Momo der Zwerg“ genannt wird. Er wurde von der islamischen Gruppe GIA speziell zu dem Zweck der Enthauptung rekrutiert.

„Im Jahr 1996 schnitt Momo in Ben-Talha, einem Vorort der Hauptstadt Algier in einer Nacht 85 Köpfe ab, einschließlich der von mehr als ein Dutzend Kindern. Als Anerkennung für seine exemplarische ‚Tat der Frömmigkeit’ ermöglichte die GIA ihm eine Pilgerreise nach Mekka. Letztens haben wir festgestellt, dass er in Algerien noch immer auf freiem Fuß ist.“ 14

Taheri beschreibt die Situation in Pakistan wie folgt:

„Rivalisierende Sunniten und Schiiten haben die Angewohnheit, sich gegenseitig abgetrennte Köpfe von gegnerischen Aktivisten zu schicken. Seit dem Jahr 1990 sind schätzungsweise 400 Köpfe verschickt worden.“ 15

Und heute sehen wir die Gewalt der Enthauptung auf der indonesischen Insel Borneo, wo Muslime diese Methode wählen, um die Christen zu verjagen. Fast die Hälfte der Christen, die dort lebten, ist inzwischen von der Insel geflohen.

Und über all diesen sehr belastenden Beispielen gibt es auch von der Regierung verhängte Sanktionen in Form von Enthauptungen, die jede Woche in Saudi Arabien nach dem Freitagsgebet außerhalb der Moscheen ausgeführt werden.

„Die saudische Regierung ließ letztes Jahr 52 Männer und eine Frau unter anderem wegen Mord, Homosexualität, bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel enthaupten … Ein verurteilter Strafgefangener wird, an Händen gebunden, in den Gerichtshof geführt und gezwungen, sich vor dem Vollstrecker hinzuknien, der dann mitten unter dem lauten Gebrüll der Zuschauer, die ‚Allahu Akbar!’ (arabisch für ‚Gott ist größer’) schreien, ein riesiges Schwert zückt und zuschlägt.“ 16

„Allahu Akbar“ wurde auch geschrien, als man Nicholas Berg, den jüdisch- amerikanischen Bauunternehmer, Kim-Sun-Il, den koreanischen Übersetzer und evangelikalen Christen, dessen Traum es war, ein Missionar der Muslime zu werden, umgebracht wurden.

Nachdem wir jetzt gesehen haben, was die Geschichte des Islam uns lehrt, sollten wir uns noch anschauen, was zum Thema Enthauptung in den islamischen Schriften steht und was Islamgelehrte dazu zu sagen haben.

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