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Der Dschihad im Islam

zum Anfang

Das Wort „Dschihad“ (arabisch „jihad“) stammt aus dem arabischen Wortstamm J-H- D und heißt "streben."

Es gibt fünf Arten des Dschihad:

1. Jihad al-Nafs (Streben gegen das innere Selbst)
2. Jihad al-Shaitan (Streben gegen Satan)
3. Jihad al-Kuffar (Streben gegen die Ungläubigen)
4. Jihad al-munafiqeen (Streben gegen die Heuchler)
5. Jihad al-faasiqeen (Streben gegen korrupte Muslime)

Wie bereits erwähnt, sind alle fünf Formen des Dschihad obligatorisch für alle Muslime. Wenn Sie auf die Diskussion des Dschihad in den Medien Acht geben, dann finden Sie endlose Artikel und Behauptungen von Muslimen, die den Dschihad als etwas Anderes darstellen, als was er in Wahrheit ist. Aber wie bereits erwähnt, sind diejenigen, die den zentralen Aspekt des nach außen in Erscheinung tretenden Dschihad im Islam leugnen, entweder unwissend oder lügen absichtlich. In der Tat ist das Lügen in der Welt der Ungläubigen, um die Wahrheit über das eigentliche Wesen des Islam zu verbergen oder falsch auszulegen, ein wesentlicher Bestandteil des Islam, um den Heiligen Krieg gegen die Nicht-Muslime zu führen. Wir werden im nächsten Kapitel einen Blick auf die Lehre der Lüge im Islam werfen.

Trotz allem, was die Propagandisten über einen schönen, friedlichen Islam sagen, hat Muhammad sehr deutlich gemacht, dass er seine Aufgabe darin sah, solange gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie sich alle dem Islam unterwerfen und Allah anbeten. Seit der Zeit Mohammeds ist das Ziel des Islam die globale Vorherrschaft.

„Allahs Gesandter (Muhammad) sagte: "Ich habe befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Keiner hat das Recht, angebetet zu werden, denn Allah.’“1

„Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben und nicht bekennen, das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9 (Die Reue), Vers 29 (Sher Ali)

„O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist“. Sure 9 (Die Reue), Vers 123 (Pickthall)

Zweifellos sehen wir, dass Muhammad die Ausbreitung seiner Religion mittels Gewalt forderte. Nun könnte man argumentieren, dass auch das Christentum die Verbreitung seiner Botschaft über die ganze Erde zum Ziel hat. Das ist zwar richtig, aber das Ziel des Christentums ist nicht, gegen diejenigen zu kämpfen, die keine Christen sind, sondern vielmehr die Botschaft des Evangeliums oder "die gute Nachricht" jedem nahezubringen, damit er die Möglichkeit hat, entweder aus freiem Willen heraus, Gottes Angebot der Vergebung und der Annahme anzunehmen oder abzulehnen. Jemand sagte einmal: "Die Evangelisation" (Predigt der christlichen Botschaft zu Nicht-Christen) ist dasselbe, wie wenn ein Bettler einem anderen Bettler sagt, wo es etwas zu Essen gibt.“

Der Ruf Jesu zu neuen Gläubigen, die Ihm nachfolgen und Gott dienen wird durch die schöne Aussage gemacht:

Matthäus Kapitel 11, Verse 28-30
28“Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ICH euch erquicken.29Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn ICH BIN sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! 30Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht.“

Mohammed forderte seine Anhänger zu etwas freilich weit mehr Belastenderem auf. Mit ein wenig offener Schmeichelei, sagte er:

„Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.“ Sure 2 (Die Kuh), Vers 216 (Pickthall)

Es wäre nicht so kompliziert, wenn man dazu jetzt ganze Seiten mit den Versen aus dem Koran und den Hadithen aufführen könnte, welche die Denkweise des Dschihad und den Kampf gegen die Ungläubigen zu dem ausdrücklichen Zweck der Förderung des Islam widerspiegeln. Doch leider wird es sehr schwer verständlich, da wir all diese Verse aus dem Zusammenhang herausnehmen müssen. Wie ich schon sagte, werden viele westliche Muslime weiterhin behaupten, dass die Verse im Koran, in denen vom Dschihad die Rede ist, sich nur auf die Überwindung von Unglück oder einen Verteidigungskrieg berufen, etc. Doch ein Islam-Kommentator sagt:

„Glauben Sie nicht den gemässigten Muslime in den westlichen Medien, die Ihnen sagen, dass der Dschihad "die Not zu überwinden" bedeutet.“2

Der populäre muslimische Autor und Lehrer Muhammad Saeed al-Qahtani, erklärt:

„Der Dschihad ist ein Akt der Anbetung, es ist eine der höchsten Formen der Hingabe an Allah ... Sie sagen, dass der Dschihad nur für die Verteidigung sei. Diese Lüge muss aufgedeckt werden.“ 3

Statt uns auf falsche islamische Argumente einzulassen, werden wir einfach die Stellungsnahmen mehrerer prominenter muslimischer Gelehrten in der Geschichte des Islam sowie die Ansichten der Führer und Vertreter des Islam in den westlichen Ländern prüfen, um zu sehen, was der Islam heute wirklich lehrt.

Die Gelehrten über Jihad

Ibn Kathir legt die herausragende Rolle des offensiven Dschihad in den frühen Tagen des Islam dar, wenn er die Sure 9:123 erläutert:

„O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist“. Sure 9 (Die Reue), Vers 123 (Pickthall)

„Allah befiehlt den Gläubigen, die Ungläubigen zu bekämpfen, erst die nächsten in der Umgebung des islamischen Staates, dann bis hin zu den am weitesten entfernt lebenden. Deshalb begann der Gesandte Allahs den Kampf gegen die Götzendiener auf der arabischen Halbinsel. Als er mit ihnen fertig war... begann er den Kampf gegen die Leute der Schrift (Juden und Christen). Nach Mohammeds Tod wurde sein Vollstrecker, Freund und Kalif, Abu Bakr, der Führer ... Im Namen des Propheten, begann ... Abu Bakr damit, die islamischen Armeen auf den Kampf gegen die römischen Kreuzanbeter und die persischen Feueranbeter vorzubereiten. Mit dem Segen seiner Mission öffnete Allah die Länder für Abu Bakr und brachte Cäsar und Kisra und diejenigen, die jenen als Diener gehorchten, zu Fall. Abu Bakr investierte deren Reichtümer in Allahs Sache, sowie es der Gesandte Allahs vorausgesagt hatte, dass es passieren würde. Diese Mission (der Weltherrschaft) setzte sich nach Abu Bakr fort, durch die Hände dessen, den Abu Bakr zu seinem Nachfolger bestimmt hatte ... Umar Ibn Al-Khattab. Durch Umar demütigte Allah die Ungläubigen, unterdrückte die Tyrannen und Heuchler und öffnete (dem Islam) die östlichen und westlichen Teile der Welt. Die Reichtümer der verschiedenen Länder wurden aus nahen und fernen Provinzen zu Umar gebracht, und dieser teilte sie nach der legitimen und akzeptierten Methode. Dann starb Umar... und die Waffenbrüder... unter den Muslimen stimmten überein nach Umar, Uthman bin Affan zu wählen ... Während der Regierungszeit Uthman, breitete sich der Islam am weitesten aus, und Allahs unvergleichlicher Beweis wurde in verschiedenen Teilen der Welt über die Köpfe der Bediensteten etabliert. Der Islam erschien in den östlichen und westlichen Teilen der Welt, und Allahs Wort und seine Religion traten augenscheinlich in den Vordergrund. Die reine Religion erreichte seine äußersten Ziele gegen Allahs Feinde, und wenn Muslime eine Gemeinde überwunden hatten, zogen sie in die nächste und dann in die nächste, um die dort herrschenden tyrannischen Übeltäter zu vernichten. Sie taten dies, um Allahs Befehl: ‚O die ihr glaubt! Kämpftet gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind’ zu gehorchen“ 4

Es ist klar, dass Muhammad und später seine Nachfolger die Kalifen Abu Bakr, Umar und Uthman alle umliegenden Nationen zum Zweck der Verbreitung des Islam angegriffen haben. Dabei handelte es sich nicht, wie von den historischen Revisionisten fälschlicherweise behauptet wurde, um defensive Kriege. Es waren Angriffskriege, deren Ziel es war, die Menschen zu zwingen, sich dem Islam zu unterwerfen oder vernichtet zu werfen.

Ibn Khaldun, der berühmte im 14. Jahrhundert lebende islamische Historiker und Philosoph, schrieb in seinem klassischen und bekanntesten Werk The Muqaddima über den Dschihad Folgendes:

„In der muslimischen Gemeinschaft ist der Heilige Krieg eine religiöse Pflicht, wegen des Universalismus der (muslimischen) Mission und (der Verpflichtung) alle zum Islam zu bekehren, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt. Von daher sind die Autoritäten des Kalifat (geistlich) und die königliche Autorität (in Form von Regierung und Militär) im Islam vereint, damit die regierende Person sich mit ihrer verfügbaren Kraft beiden Ämtern zur gleichen Zeit widmen kann.“ 5

In seinem Buch Jurisprudence in Muhammad’s Biography (Rechtsprechung in Mohammeds Biographie) schreibt der renommierte ägyptische Gelehrte von der Al- Azhar Universität, Dr. Muhammad Said Ramadan al-Buti, dass der „edelste Heilige Krieg“ im Islam ein offensiver und kein Verteidigungskrieg ist:

„Der Heilige Krieg (der islamische Dschihad), wie er in der islamischen Rechtsprechung bekannt ist, ist im Grunde ein Angriffskrieg. Er stellt die Pflicht der Muslime jeden Alters dar, wenn die erforderliche Zeit seines militärischen Dienstes angebrochen ist. Dies ist die Phase, in der die Bedeutung des Heiligen Krieges seine endgültige Form angenommen hat. So sagt der Gesandte Allahs: ‚Mir wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie an Allah und seine Botschaften glauben.’ Das Konzept des Heiligen Krieges (Dschihad) im Islam zieht weder einen defensiven noch einen offensiven Krieg in Betracht. Sein Ziel ist die Erhöhung des Wortes Allahs und die Errichtung einer islamischen Gesellschaft und die Einführung von Allahs Reich auf der Erde, unabhängig von den Mitteln, die dabei angewandt werden. Die Mittel erlauben eine offensive Kriegsführung. In diesem Fall stellt das den Höhepunkt des edelsten Heiligen Krieges dar.“ 6

In der Enzyklopädie des Islam heißt es:

„Der Krieg ist obligatorisch, auch wenn die Ungläubigen ihn nicht angefangen haben". 7

Das Konzept des Dschihad im Islam meint hier wörtlich, dass Ungläubige zu dem Zweck der Bekehrung zum Islam anzugreifen sind, sei es "durch Überredung oder durch Gewalt" "auch wenn sie nicht mit dem Krieg angefangen haben."

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