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Antichristlicher Geist im Islam

zum Anfang

Nachdem wir den Antichristen bereits besprochen haben, gehen wir einen Schritt weiter, denn die Bibel spricht auch von einem antichristlichen Geist. Abgesehen von dem einen direkten biblischen Hinweis auf den Antichristen, wird dieser Terminus von Johannes vier weitere Male auf generelle Weise verwandt, jeweils im Zusammenhang mit einem bestimmten Geist. Dieser Geist ist durch seine leugnende Haltung gegenüber ganz spezifischen Aspekten bezüglich der Natur Jesus Christus und seiner Beziehung zu Gott, dem Vater gekennzeichnet. Im Folgenden sind Verse aufgeführt, die diesen „antichristlichen“ Geist beschreiben:

Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: Jesus Christus ist im Fleisch gekommen, ist aus Gott. Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er bereits in der Welt (1 Joh. 4:2,3).

Wer ist der Lügner, wenn nicht derjenige, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: Derjenige, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater (1. Joh. 2:22,23)

Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleische gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist (2. Joh.1:7)

Diesen Versen ist zu entnehmen, dass der Antichrist ein als Lügner und Betrüger zu identifizierender Geist ist, der insbesondere Folgendes leugnet:

1. Jesus ist der Christus/ Messias (der Retter und Erlöser Israels und der Welt)
2. Vater und Sohn (die Dreifaltigkeit/ Jesus ist der Sohn Gottes)
3. Jesus ist im Fleisch gekommen (die Inkarnation/ der Mensch gewordene Gott)

DER ANTICHRISTLICHE GEIST DES ISLAM

Mehr als jede andere Religion, Philosophie oder Glaubenssystem entspricht der Islam den Kriterien des antichristlichen Geistes. Eine der höchsten Prioritäten im Islam ist das Leugnen der oben genannten Aspekte in Bezug auf Jesus und seine Beziehung zum Vater. Wir können getrost sagen, dass der Islam eine direkte polemische Antwort auf die essentielle christliche Lehre darstellt, wie in den oben aufgeführten Punkten deutlich zu erkennen ist. Auf diese Aspekte hin kritisch angesprochen, reagieren Muslime jedoch recht schnell mit dem Argument, der Islam lehre doch schließlich, dass Jesus der Messias ist. All dies ist aber nur Betrügerei. Obwohl es wahr ist, dass der Islam die Bezeichnung „Messias“ für Jesus erhalten bzw. übernommen hat, antworten Muslime auf die Frage nach dem, was nach islamischer Lehre die Definition des Titels „Messias“ eigentlich bedeutet, immer auf oberflächliche Weise, und ihre Antworten enthalten keinerlei wahre messianische Substanz. Jesus ist im Islam nicht mehr als ein Prophet innerhalb einer sehr langen Linie von anderen Propheten. Jedoch beinhaltet aus biblischer Sicht die Rolle des Messias unter anderem, dass er ein priesterlicher Retter, ein Erlöser und der König der Juden ist. Wie wir in vorangegangenen Kapiteln gesehen haben, führt der Muslim Jesus – anstatt seine Gefolgschaft zu erlösen – sie als Feinde Israels gegen dieses Land und sein Volk und trachtet danach, alle Juden und Christen entweder zu konvertieren (zum Islam; Übersetzerin) oder zu töten. Genauso gut könnte man auch Adolf Hitler zum Erlöser Israels ausrufen.

Johannes jedoch informiert uns darüber, dass in der letzten Stunde ein Mann heraufziehen wird, der den antichristlichen Geist voll und ganz personifizieren und vieles von dem, was die christliche Glaubenslehre über Jesus und seine Mission sagt, leugnen wird. Dieser Mann wird der Antichrist sein.

TAWHID UND SHIRK

Um den antichristlichen Geist im Islam zu erkennen, müssen in erster Linie zwei Doktrinen in Betracht gezogen werden. Tawhid bezieht sich auf den Glauben an die absolute Eingottheit. Im Islam haben wir die strengste Form eines einheitlichen Monotheismus'. Im Islam ist Gott absolut alleinig. Aber um Tawhid zu verstehen, muss man wissen, dass es sich dabei um mehr als eine Lehre handelt. Im Islam ist der Glaube an Tawhid absolut höchstes Gebot. Daraus ergibt sich, dass wenn Tawhid das höchste Glaubensgebote ist, dann ist Shirk die größte Sünde. Shirk bezeichnet grundsätzlich Götzentum. Aus dem Rundbrief „Invitation to Islam“ (Einladung zum Islam;Übersetzerin) einer muslimischen Gruppe aus Toronto können wir ein aussagekräftiges Statement herauslesen, der uns sagt, wie Muslime Shirk sehen:

Mord, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch und Völkermord. Diese sind nur Beispiele der furchtbaren Verbrechen, die heute auf der Welt vorkommen. Gewöhnlich denken viele, dass es die schlimmsten Vergehen sind, die jemand begehen kann. Aber es gibt etwas, das noch schwerer wiegt, als all diese Verbrechen zusammen, nämlich Shirk.1

Daher haben viele Muslime das Gefühl, dass der Glaube an die Trinität oder das Zuerkennen der göttlichen Natur Jesus Christus eine der schlimmsten Sünden darstellt. Es ist sogar so, dass der Glaube an die essentiellen christlichen Lehren nicht nur eine Sünde, sondern das abscheulichste aller Verbrechen ist! Im Denken eines Muslims bezieht sich Shirk nicht nur auf den Glauben der Polytheisten oder Heiden, sondern auch auf die grundlegenden historischen Lehren des christlichen Glaubens. Wir werden weiter unten die drei wichtigsten Lehren untersuchen und wie der Islam diese leugnet.

DER ISLAM LEUGNET DIE SOHNSCHAFT JESUS CHRISTUS

Zu den fundamentalsten Glaubensäußerungen im Islam zählt das direkte Leugnen, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Dieses Leugnen zieht sich durch den Koran hindurch:

Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sure 5:17
(Ibn Rassoul) Sie sagen: „Allah hat Sich einen Sohn genommen.“ Gepriesen sei Er! Er ist der Sich Selbst- Genügende. Sein ist, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Ihr habt keinen Beweis hierfür. Wollt ihr von Allah etwas behaupten, was ihr nicht wisst? Sure 10:68 (Ibn Rassoul)

Und sie sagen: „Der Allerbarmer hat Sich einen Sohn genommen.“ Beinahe werden die Himmel zerreißen und die Erde auseinander bersten und beinahe werden die Berge in Trümmern zusammenstürzen, weil sie dem Allerbarmer einen Sohn zugeschrieben haben. Und es geziemt dem Allerbarmer nicht, Sich einen Sohn zu nehmen. Sure 19:88-92 (Ibn Rassoul)

Und … die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Sure 9:30 (Ibn Rassoul, Hervorgehobenes; Autor)

Der Koran verflucht also diejenigen, die glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist und Menschen, die solches behaupten, sprechen „Unziemliches“ aus und werden mit Ungläubigen und Heiden verglichen.

Es ist daher ohne jeden Zweifel erkennbar, dass der Islam dies betreffend ein antichristliches System ist. Erinnern Sie sich noch an Jim Hasting aus dem ersten Kapitel? Er ist der Mann, der sich im Priesterseminar befand und zum Islam konvertierte: „Das, woran ich mich schon immer geklammert habe, ist, dass es nur einen Gott gibt, er hat keinen anderen Gott neben sich und braucht auch keinen Sohn, der für ihn die Arbeit tut.“ Der Islam unternimmt zwar den Versuch, eine akzeptable Form des Monotheismus zu schaffen, lässt jedoch nicht nur die wichtigsten Aspekte einer erlösenden Beziehung zu Gott außen vor, sondern konfrontiert diese noch und nennt sie die schlimmste Form der Gotteslästerung. „Und es geziemt dem Allerbarmer nicht, Sich einen Sohn zu nehmen.“ Diese Worte umkreisen das Innere der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, also genau den Ort wo über viele Jahrhunderte das Volk Gottes in seinem Tempel in Erwartung an das Kommen des Messias betete. Dies ist auch der Ort, von dem aus eines Tages Jesus, der Sohn Gottes und der jüdische Messias, über die Welt herrschen wird. Der Islam hat ein Bollwerk völliger Auflehnung gegen diese zukünftige Wirklichkeit erschaffen.

DER ISLAM LEUGNET DIE TRINITÄT

Auf gleiche Weise wird im Islam von denjenigen, die an die Trinität glauben, behauptet, sie betrieben Gotteslästerung:

Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von Dreien.“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. Sure 5:73 (Ibn Rassoul)

Demnach ist der Glaube an die Trinität auch als Gotteslästerung definiert. Was aber soll die „schwere Bestrafung“ für diejenigen sein, die diesem Glauben anheim gefallen sind? Wie wir in vorangegangenen Kapiteln gesehen haben, erwarten Muslime ironischerweise von ihrer Version des Jesus, dass er wiederkehren und diese „polytheistischen, an drei Götter glaubenden Christen“ töten wird. „Sprich: „Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“ Sure 5:17 (Ibn Rassoul; hinzugefügt von der Übersetzerin). Allerdings hört der Koran beim Leugnen des Sohnes und der Dreifaltigkeit keinesfalls auf.

DER ISLAM LEUGNET DAS KREUZ

Mit Tränen in den Augen warnte Paulus die Thessalonicher davor, dass „viele als Feinde des Kreuzes Jesu leben“ (Thessalonicher, 3:18). Es darf uns daher nicht überraschen, dass der Islam auch das zentralste Ereignis der Erlösung in der Geschichte leugnet: Die Kreuzigung Jesu. Der Koran spricht über die Juden zu Jesu Lebzeiten in folgender Weise:

… und wegen ihrer Rede: „Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet,“ während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewissheit getötet. Vielmehr hat Allah ihn zu Sich emporgehoben, und Allah ist Allmächtig, Allweise . Sure 4:157-158 (Ibn Rassoul).

Islamische Gelehrte warten mit widersprüchlichen Theorien hinsichtlich dessen auf, was mit Jesus aus ihrer Sicht passiert sein musste. (Ironischerweise sind sie diejenigen, die lediglich Vermutungen folgen).

Aber trotz der Unfähigkeit der Muslime, hierüber zu einem Konsens zu gelangen, sind sie sich über eines einig: Er wurde nicht gekreuzigt! Diese oben zitierte Passage des Koran stellt zumindest dies klar heraus.

WIE BEEINFLUSST DER ANTICHRISTICHE GEIST MUSLIME?

Der Islam leugnet auf ganz spezifische und vorsätzliche Weise die drei Glaubensinhalte, die - den Worten Johannes zufolge - ebenfalls vom antichristlichen Geist geleugnet werden. Der Koran leugnet diese Aspekte nicht nur, sondern verabscheut offenkundig diejenigen, die daran glauben, bezichtigt sie der Gotteslästerung und verflucht sie sogar. Wie aber beeinflussen diese koranischen Attitüden Muslime? Die folgende Aussage mag hart klingen, aber in all den Jahren meines sozialen Engagements, des inter-religiösen Dialogs und lockeren Gesprächen mit Menschen, die keine Christen sind, habe ich durch meine persönlichen Erfahrung festgestellt, das es nur zwei Gruppen gibt, die ihre tiefsitzende Verachtung und ihren Hohn gegenüber dem Evangelium am meisten und häufigsten zum Ausdruck bringen, nämlich Satanisten und Muslime. Ich möchte damit keinesfalls behaupten, dass ich alle Muslime mit Satanisten in einen Topf werfe. Ich bin vielen wunderbaren und anständigen Muslimen begegnet, die der christlichen Glaubenslehre niemals mit offener Respektlosigkeit gegenüber getreten sind, auch wenn diese höfliche Art vielleicht nicht ihre wahren Gedanken reflektiert. Aber ich bin ganz ehrlich, wenn ich sage, dass – was meine Erfahrung in Bezug auf Angriffe gegen die Heilige Botschaft betrifft – nur Satanisten und Muslime eine solche Intensität an Gehässigkeit hervorbringen. Obwohl es viele Religionen oder Glaubenssysteme gibt, die nicht mit der christlichen Lehre übereinstimmen, so passt die Rolle einer Religion, die existiert, um die Kernlehren des Christentums zu leugnen, nur auf den Islam. Wenn man den Worten des Korans nachgeht, so sind es insbesondere die Trinität, die Fleischwerdung und der Kreuztod bzw. die Aufopferung Jesu Christi für die Sünden der Welt eben die Aspekte der christlichen Glaubenslehre, die von Muslimen immer wieder am meisten angegriffen und verhöhnt werden. Ich habe mir schon eine Vielzahl von Anschuldigungen anhören müssen, u.a. dass ich wegen meines Glaubens an den historischen christlichen Gott nichts anderes sei als ein heidnischer Götzendiener. Oftmals wurde mir gesagt, dass die Lehre von der Aufopferung Jesu so archaisch und heidnisch sei wie ein Menschenopfer an eine Art „Vulkangottheit“. Ich bin beschuldigt worden, an einen Gott zu glauben, der ein „sadistischer Kindschänder“ ist. Ich habe gesehen, wie Jesu Kreuztod mit einem Selbstmordattentat und der Gott der Christenheit mit einem „blutrünstigen Vampir“ verglichen wurden.

Wenn Sie Christ sind und eine Liebe zu Gott empfinden, werden Sie diese Aussagen sicher traurig stimmen. Nicht anders ergeht es mir, und ich entschuldige mich dafür, diese Dinge hier zu wiederholen. Ich gebe diese Angriffe keineswegs wieder, um negative Gefühle gegenüber Muslimen zu provozieren. Ich bitte Sie darum, derartigen Gefühlen auf keinen Fall nachzugeben! Ich möchte Sie auf den offenkundig antichristlichen Geist im Islam aufmerksam machen und Ihnen zeigen, wie er sich durch die Aussagen vieler Muslime manifestiert. Es sollte uns daher nicht überraschen, dass in einer der vielen biblischen Darstellungen, in denen der Antichrist beschrieben wird, sich dieser sehr gern in lästerlichen Reden über Gott und die Bibel ergießt:

Der König handelt nach seiner Willkür; er überhebt sich und stellt sich gegen jeden Gott, und gegen den Gott der Götter redet er vermessen (Daniel 11:36).

Selbst gegen den Höchsten führt er vermessene Reden; er bedrückt die Heiligen des Höchsten und sinnt darauf, Festzeiten und Gesetze zu ändern (Daniel 7:25).

Der Koran selbst bringt gerade solche Gotteslästerungen zum Ausdruck. Seit vielen Jahren führe ich einen kontinuierlichen Dialog mit einer Vielzahl von Muslimen aus der ganzen Welt, und ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass der antichristliche Geist in den o.g. koranischen Versen Blüten treibt, die von ausgesprochener Missbilligung bis hin zu offenkundiger Verabscheuung reichen, und zwar nicht nur gegen den christlichen Glauben an sich, sondern auch gegen Christen als Menschen.

Eingedenk der Tatsache, dass dies nicht immer der Fall ist, muss es uns wirklich überraschen, wenn Muslime sich dann an denjenigen auslassen, die der Koran als Götzendiener und ungläubige Gotteslästerer beschimpft? Und wenn wir realistisch sind, was wird für die Zukunft des Islam am wahrscheinlichsten eintreten: Die Identifikation der Muslime mit dem koranischen Zorn gegenüber Andersgläubigen oder eine freundliche, wohlmeinende Haltung trotz der Flüche, die das heilige Buch des Islam enthält?

Egal ob nun der Islam das antichristliche System ist oder nicht, klar ist jedenfalls, dass die zweitgrößte und schnellst wachsende Religion der Welt seit der Stunde ihrer Entstehung die Quintessenz des antichristlichen Systems darstellt, das die Bibel beschreibt und vor dem sie uns warnt.

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