Fragen zu Gott? Die richtige Glaubensrichtung finden
Wo ist Gott?

Fragen zu Gott

Die richtige Glaubensrichtung finden
Ich habe Gott lange gesucht und kann noch immer nicht sagen, dass ich ihn 100-prozentig gefunden habe. Nur wenn ich ihn gefunden habe, was dann? Es gibt so viele  Religionsrichtungen im christlichen Glauben. Welcher Weg ist der richtige? Mein Freund z.B. ist katholisch, nur wie kann ich wissen, ob das der richtige  weg ist? Ich hadere da mit vielen Dingen und dachte eigentlich, wenn es der richtige Glaube ist, finde ich von Anfang an gleich alles toll?! Müsste es nicht  so sein?! Wieso ist da Skepsis statt Begeisterung und weshalb macht Gott es mir so schwer?  Ich hoffe du kannst mir vielleicht ein paar Tipps geben. Auch fühle ich mich oft sehr unwohl, immerhin bin ich nicht  getauft und auf Grund dessen fühle ich mich wie ein ziemlich schlechter und sündiger Mensch. Es fühlt sich an als ob die getauften besser, wertvoller und reiner sind als ich.
Wie du es beschreibst, gibt es viele verschiedene Richtungen im christlichen Glauben. Alle behaupten für sich den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Für mich persönlich ist der richtige Weg derjenige, der am nahesten an den Lehren der Bibel ausgerichtet ist und somit einfach nachzuprüfen ist. Die katholische Kirche weicht da beim genaueren betrachten in vielen Dingen von ab. Und ich kann dein Gefühl bestätigen, dass da so einiges nicht mit rechten Dingen zu geht. Die katholische Kirche hat viele Lehren, die nicht mit der Bibel im Einklang stehen, beispielsweise Marienverehrung, Beichten über Dritte, Pabst als Stellvertreter Gottes auf Erden, Heiligenanbetung und vieles mehr. In ihr findet man viele heidnische Bräuche, die im Gegensatz zu den Lehren der Bibel stehen.
Um das nachzuprüfen empfehle ich dir den folgenden Link, lies da ab Seite 407, was es mit der katholischen Lehre auf sich hat und wie es zu vielen unbiblischen Lehren kommen konnte. Die okkulte Invasion – Dave Hunt
Nicht umsonst hat es die Reformation durch Martin Luther gegeben und viele Missstände sind dadurch in der Kirche beseitigt worden, wenn auch nicht alle. Allerdings haben sich seit der Aufklärung, auch in die evangelische Kirche viele falsche Lehren eingeschlichen. Die historisch kritische Exegese dominiert in dieser heute über alles. Demnach ist in der Bibel nichts mehr so wie es scheint zu sein. Man hat die Lehren der Bibel von vorne bis hinten, anhand von pseudowissenschaftlichen Methoden, vollkommen auf den Kopf gestellt.
Dem wiedersetzt haben sich Ende des letzten Jahrhunderts, die heute so genannten „freikirchlichen oder unabhängige Gemeinden“ denen ich mich zugehörig fühle. Ich verstehe die Lehren der Bibel so einfach wie sie nun mal sind und versuche daraus keine Wissenschaft zu machen, wie es heute in weiten Teilen der Theologie leider so ist.
Ich persönlich empfehle dir also, dich einfach auf die Suche nach einer bibeltreuen Gemeinde in deiner Umgebung zu machen. Schaue sie dir einfach mal an und prüfe was da so gelehrt wird. Viele freikirchliche Gemeinden bieten auch einen Glaubensgrundkurs an, an dem jeder Interessierte, egal welcher Konfession man anghört, teilnehmen kann. Dort werden viele Grundlagen des christlichen Glaubenslebens ganz praktisch im Licht der Bibel behandelt.
LinK: Evangelisch freikirchliche Gemeinden in Deutschland
In diesen Glaubenskursen geht es in der Regel auch um das Thema Taufe. Vorab schon mal, nur weil du nicht getauft bist, bist du kein sündigerer oder schlechterer Mensch, wie die anderen. Die Taufe hat übrigens eine ganz andere Bedeutung, wie sie in der Kindstaufe der beiden großen Kirchen zum Ausdruck gebracht wird. (Auch so eine Irrlehre - In der Bibel wird an keiner Stelle beschrieben, dass Kinder getauft werden.) Die Taufe ist nämlich in der Bibel ein persönliches Bekenntnis eines mündigen Menschen, zu einem neuen Leben mit Jesus Christus. Die alte sündige Natur des Menschen, wird symbolisch durch die Taufe unter Wasser gehalten und somit bewußt abgestreift.
 
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