Natürliche Vollkommenheit Evolution
Wo ist Gott?

Natürliche Vollkommenheit - Argument gegen Evolution

Die Beobachtung, dass es in der freien Natur keine unfertigen Ökosysteme gibt und die  allermeisten  Lebewesen einen Beitrag zum Gemeinwohl des gesamten Ökosystems leisten, widerspricht einer zufälligen Entwicklung.

Wenn wir die Natur beobachten, sehen wir, dass alles nicht irgendwie halb im Aufbau befindlich, sondern perfekt abgestimmt ist.

Jedes noch so kleine Tier erfüllt irgendeinen Zweck; jedes Kraut ist für irgendetwas gut; es gibt keine unfertigen Ökosysteme; die allermeisten Lebewesen erfüllen einen Beitrag zum Gemeinwohl des gesamten Ökosystems (ausgenommen der moderne Mensch).

Das alles spricht dafür, dass das irdische Leben von einem intelligenten Schöpfer stammt.

Im Inneren empfinden viele Menschen, dass es keine Zufälle gibt. Irgendwie ahnen wir, dass über der sichtbaren Welt eine höhere Ordnung herrscht, die uns und alles Irdische durchdringt (1).

Dass da ein Gott ist, der zwischen Gut und Böse, zwischen Recht und Unrecht unterscheidet (2).

Der amerikanische Physiker Arthur H. Compton (1892– 1962) sagte: »Für mich beginnt der Glaube mit der Erkenntnis, dass eine höchste Intelligenz das Universum ins Dasein rief und den Menschen schuf.

Es fällt mir nicht schwer, dies zu glauben, denn es ist unbestreitbar, dass, wo ein Plan ist, auch Intelligenz ist. Ein geordnetes, sich entfaltendes Universum legt Zeugnis ab für die Wahrheit der gewaltigsten Aussage, die je ausgesprochen wurde: Am Anfang schuf Gott« (3).

Leonardo da Vincis Proportionsstudie nach Vitruv

Leonardos weltbekannte Federzeichnung eines reifen Mannes als Doppelfigur mit ausgestreckten Gliedmaßen, die in ein Quadrat und einen Kreis einbeschrieben sind (siehe Titelbild), verdeutlicht die natürliche Vollkommenheit des menschlichen Körperbaus. Bereits die Tatsache, dass viele Menschen in ein Quadrat und einen Kreis eingemittet werden können, ist höchst erstaunlich.

Doch es steckt noch mehr in diesem Bild

Die Quadratur des Kreises

Erst ganz am Ende des 20. Jahrhunderts konnte der Mathematiker Klaus Schröer nachweisen, dass in diesem Bild die Quadratur des Kreises enthalten ist. Die Proportionsstudie nach Vitruv signalisiert durch zwei Punkte – die Mittelfinger auf den senkrechten Quadratseiten, durch die ein gedachter Kreisbogen führt – einen zum Quadrat flächengleichen Kreis. Die bisherige kunsthistorische und mathematische Forschung hat diesen nur angedeuteten Kreis schlicht übersehen.

Die Proportionsstudie nach Vitruv verbildlicht ein Regelwerk für eine effektive wie schöne Konstruktion zur annähernden Quadratur des Kreises mit Zirkel und Lineal. Dieses Regelwerk war Jahrhunderte lang unbekannt geblieben, also durch die Maschen der Mathematikgeschichte gefallen, was insbesondere deshalb geschehen konnte, weil Leonardo das Verfahren auf dem Blatt mit der Doppelfigur nicht offen erklärt, sondern stattdessen sinnbildlich angedeutet hat (4).

Die natürliche Vollkommenheit des menschlichen Organismus in Form und Funktionalität ist überwältigend. Sind wir womöglich im Ebenbild des ewigen, allmächtigen Gottes geschaffen worden, der selbst Anfang und Ursprung aller Dinge ist?

Referenzen

(1) Paulus von Tarsus, die Bibel, Römer 1,19-23.

(2) Die Bibel, 1. Mose 3,22.

(3) Arthur H. Compton, Rede vom 12. April 1936, Chicago Daily News.

(4) Klaus Schröer und Klaus Irle, Ich aber quadriere den Kreis …, Waxmann, 1998, S. 105-111.

Quelle: 95 Thesen gegen die Evolution - Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild - CLV e.V. Bielefeld
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