Birkenspanner Evolution
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Birkenspanner - Argument gegen Evolution

In  vielen  Schulbüchern  werden  zahlenmäßige  Veränderungen  in  der  Birkenspannerpopulation  als  Beispiel  für Evolution beschrieben; dabei kann noch nicht einmal von Mikroevolution gesprochen werden.

In vielen Schulbüchern wird eine Falterart, der Birkenspanner, als Paradebeispiel für beobachtete Evolution angeführt.

Es gibt diesen Falter in heller und dunkler Ausprägung. Aufgrund der Luftverschmutzung im Zuge der Industrialisierung starben die weißen Flechten auf den Borken der Bäume ab.

Die Bäume wurden dunkel. In derselben Zeit haben sich die dunklen Falter stärker vermehrt als die hellen.

Dies geschah angeblich deshalb, weil die hellen Falter auf den dunklen Baumstämmen von den Vögeln, die sie fressen, besser entdeckt werden konnten.

Bei diesem Vorgang kann jedoch noch nicht einmal von Mikroevolution gesprochen werden. Es handelt sich lediglich um eine Abnahme/Zunahme bestehender Populationen.

Nachdem vermutet wurde, dass man mit dem Birkenspanner ein konkret beobachtbares Beispiel für Evolution gefunden so, dass sich die Birkenspanner kaum jemals auf Baumstämmen niederlassen.

Hinzu kommt, dass die hellen Formen bereits in einer Zeit wieder zugenommen haben, als sich die Flechten noch nicht regeneriert hatten.

Schlussendlich konnte sogar gezeigt werden, dass diese Falter gar nicht dazu tendieren, Untergründe zu wählen, die zu ihrer eigenen Farbe passen.

Evolutionäre Entwicklung

Was die angebliche evolutionäre Entwicklung betrifft, konnte lediglich eine Verschiebung der Allelhäufigkeit und noch nicht einmal die Entstehung einer neuen Unterart beobachtet werden.

Bei diesem Vorgang kann darum nicht einmal von Mikroevolution gesprochen werden.

Auch die hellen Formen besitzen den dunkelbraunen Farbstoff Melanin, der für die Dunkelfärbung der dunklen Form verantwortlich ist.

Bei den hellen und dunklen Formen liegt lediglich eine Änderung in der Melaninsynthese und -verteilung vor.

Fazit

Sollte es überhaupt einen Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung und den Häufigkeiten der dunklen oder hellen Falter geben, so ist dieser viel komplizierter als früher angenommen und bislang unverstanden (1).

Dass ein solches Beispiel immer noch in modernen Schulbüchern zu finden ist (2) (3), verdeutlicht, wie unkritisch die Evolutionstheorie im Allgemeinen hingenommen wird.

Referenzen

(1) Junker und Scherer, Evolution, ein kritisches Lehrbuch, Weyel, 2006, S. 71.

(2) Helmut Schneider, Natura, Biologie für Gymnasien, Band 2, Lehrerband, Teil B, 7. bis 10. Schuljahr, Ernst Klett Verlag, 2006, S. 270.

(3) Horst Bayrhuber, Linder Biologie, Lehrbuch für die Oberstufe, 21. Auflage, Schroedel Verlag GmbH, Hannover, S. 388.

Quelle: 95 Thesen gegen die Evolution - Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild - CLV e.V. Bielefeld
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