Accelerator Mass Spectrometer (AMS) Evolution
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Accelerator Mass Spectrometer (AMS) - Argument gegen Evolution

Messungen mit einem modernen Accelerator Mass Spectrometer (AMS) an kohlenstoffhaltigen Materialien wie Grafit, Marmor, Anthrazit und Diamanten zeigen ein Alter von weniger als 90.000 Jahren, trotzdem wird ihnen ein viele Millionen Jahre hohes Alter zugeschrieben.

Mit einem modernen Accelerator Mass Spectrometer (AMS) sollte es möglich sein, bis zu 90 000 Jahre alten Kohlenstoff (Grafit, Marmor, Anthrazit und Diamanten) zu analysieren.

Allerdings hat man bis heute kein einziges Material gefunden, das ein radiometrisches Alter von über 71 000 Jahren aufgewiesen hat.

Diese für die konventionelle Lehrmeinung viel zu geringen Altersangaben werden mit Verunreinigungen (Kontaminationen) erklärt. Allerdings konnten solche trotz großem Aufwand nicht nachgewiesen werden.

Außerdem ist es denkbar, dass in der Uratmosphäre der Erde weniger radioaktiver Kohlenstoff (C-14) enthalten war.

Sollte das der Fall sein, wären die untersuchten Materialien noch jünger einzustufen.

Das Kohleisotop C-14 hat eine Halbwertszeit von 5730 Jahren.

Dabei zerfällt es zu Stickstoff. Indem man in einem kohlenstoffhaltigen Material das Verhältnis von C-14 zu C-12 misst, können Rückschlüsse auf das Alter einer Probe gemacht werden. Proben, die älter als 90 000 Jahre sind, dürften keine messbare Menge von C-14 mehr enthalten.

Trotzdem hat man bei verschiedenen Proben von Kohle, die angeblich zwischen 34 bis 311 Millionen Jahre alt sein sollen, immer noch 0,1 bis 0,46 % C-14 gemessen (1).

Das entspricht einem radiometrischen Alter von höchstens 57 000 Jahren. Wenn das Erdmagnetfeld in der Frühzeit der Erde stärker war als heute (wovon man ausgehen kann) (2), dann sind diese 57 000 Jahre sogar noch zu hoch veranschlagt.

Ein stärkeres Erdmagnetfeld führt dazu, dass die Höhenstrahlung wirksamer reduziert wird und daher weniger C-14 entsteht. Somit ist davon auszugehen, dass von Anfang an weniger C-14 in den Proben enthalten war, als konventionell veranschlagt wird.

Messungen an Diamanten

Besonders interessant für solche Untersuchungen sind Diamanten. Der Astrophysiker Larry Vardiman hat mit seinem Team 12 verschiedene Diamanten gemessen, die aus 5 verschiedenen Fundorten stammen. Der durchschnittliche Gehalt an C-14 war 0,09 %, das entspricht einem Alter von höchstens 58 000 Jahren (3).

Gemäß konventioneller Geologie müssten die Diamanten jedoch bis zu 3 Milliarden Jahre alt sein. Wenn sie jedoch auch nur annähernd so alt wären, dürften sie keine Spur von C-14 mehr enthalten.

Der Einwand, dass die Proben im Laufe der Zeit verunreinigt wurden, greift bei Diamanten kaum. Nach heutiger Erkenntnis können Diamanten nicht kontaminiert werden (4).

Referenzen

(1) Larry Vardiman, Andrew A. Snelling, Eugene F. Chaffin, Radioisotopes and the age of the Earth, Bd. 2, Institute for Creation Research, El Cajon, CA, 2005, S. 605-606.

(2) D. Russel Humphreys, The Earth´s magnetic Field is young, impact, Nr. 242, August 1993.

(3) Don DeYoung, Thousands … not Billions, Challenging an Icon of Evolution, Master Books, 2005, S. 46-62.

(4) Ref. (1), S. 609.

Quelle: 95 Thesen gegen die Evolution - Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild - CLV e.V. Bielefeld
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