Abiogenese und Makroevolution Evolution
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Abiogenese und Makroevolution - Argument gegen Evolution

Da alle Theorien der chemischen und biologischen Evolution fordern, dass  die  Information allein von Materie und Energie stammen muss, können wir schließen, dass all diese Konzepte falsch sind.

Weil Information die grundlegende Komponente allen Lebens ist, die nicht von Materie und Energie stammen kann, ist ein intelligenter Sender für die Information in den DNA-Molekülen erforderlich.

Da aber alle Theorien der chemischen und biologischen Evolution fordern, dass die Information allein von Materie und Energie (ohne intelligenten Sender) stammen muss, können wir schließen, dass all diese Theorien und Konzepte über Abiogenese (Urzeugung) und Makroevolution falsch sein müssen. (Anwendung von NGI-1, NGI-2, NGI-4b, NGI-4d)

Das Lebendige ist eine nicht-materielle Größe, die nicht durch die Materie hervorgebracht werden konnte. Rein materielle Vorgänge können weder auf der Erde noch anderswo im Universum zum Leben führen.

Die Behauptung, dass Leben sich allein im Rahmen materieller Prozesse einstellt, wenn nur die entsprechenden Rahmenbedingungen erfüllt sind, widerspricht der empirischen Erfahrung. Eine ähnliche Aussage hat auch der Biologe William Dembski gemacht (1).

Unzulässiger Reduktionismus

Die Evolutionslehre versucht, das Leben allein auf physikalisch- chemischer Ebene zu erklären (Reduktionismus). Den Reduktionisten wäre es am liebsten, wenn es einen fließenden Übergang vom Unbelebten zum Belebten hin gäbe.

Mithilfe der Informationssätze können wir eine grundsätzliche und weitreichende Schlussfolgerung ziehen:

Die Idee von Abiogenese und Makroevolution, also der Weg von der unbelebten Materie bis zum Menschen, ist falsch.

Information ist ein grundlegender und absolut notwendiger Faktor für alle lebenden Systeme. Jede Information aber – und davon sind lebende Systeme nicht ausgenommen – braucht einen geistigen Urheber. Das Evolutionssystem erweist sich im Angesicht der Informationssätze als ein »Perpetuum mobile der Information«.

Wo finden wir den Sender der Information in den DNA-Molekülen?

Der Sender der Information in den Lebewesen kann nicht ausgemacht werden.

Können wir daraus schließen, dass diese Information irgendwie molekularbiologisch entstanden sein muss?

– Wenn wir uns die Informationsfülle ansehen, die in Ägypten in Hieroglyphen festgehalten ist, dann ist dort auf keinem Stein etwas von dem Sender zu erkennen. Wir finden nur seine Spuren, die er in Stein gemeißelt hat. Niemand aber würde behaupten, diese Information sei ohne Sender und ohne geistiges Konzept entstanden.

– Sind zwei Computer miteinander verbunden, die Information austauschen und bestimmte Prozesse anstoßen, dann ist von dem Sender auch nichts zu erkennen. Alle Information aber ist irgendwann einmal von einem (oder mehreren) Programmierer(n) erdacht worden.

Genauso wie ein Computer Information an einen anderen transferiert, wird die Information in den DNA-Molekülen an RNA-Moleküle übertragen.

In jeder lebenden Zelle befindet sich eine äußerst komplexe Biomaschinerie, worin die programmierten Befehle in genialer Weise umgesetzt werden. Auch wenn wir von dem Sender der Information nichts sehen, wäre es ein unerlaubter Reduktionismus, ihn zu ignorieren.

Parameteroptimierungen in der biologischen Information

Wir dürfen uns nicht wundern, wenn die Programme des Senders der biologischen Information viel genialer sind als alle menschlichen Programme. Schließlich haben wir es hier mit einem Sender unendlicher Intelligenz zu tun.

Das Programm des Schöpfers ist so genial konzipiert, dass sogar weitreichende Anpassungen und Adaptionen an neue Bedingungen möglich sind. In der Biologie werden solche Vorgänge als Mikroevolution bezeichnet.

Die Informationssätze schließen eine Makroevolution, wie sie im Rahmen der Evolutionslehre vorausgesetzt wird, aus. Hingegen sind Variationen mit oft weitreichenden Adaptionen innerhalb einer Art mithilfe des vom Schöpfer erstellten genialen Programms erklärbar.

Biblischer Hinweis

Im Schöpfungsbericht der Bibel wird neunmal wiederholend betont, dass alle Pflanzen und Tiere »ein jedes nach seiner Art (= seinem Grundtyp)« geschaffen wurden (2).

Referenzen

(1) William A. Dembski, The Design Revolution, InterVarsity Press, 2004, S. 157.

(2) Die Bibel, 1. Mose 1,20-25.

Quelle: 95 Thesen gegen die Evolution - Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild - CLV e.V. Bielefeld
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